Festival vom 13.05.17
mit DISBELIEF, PROPHET, PANGEA, und POWERGAME

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FROSTBITER

Aufgrund eines Artikels mit dem Titel „Wie organisiere ich eine Clubshow?“ vom DEAF FOREVER Magazin wurde der Stein ins Rollen gebracht, aus einer Bierlaune entstand ein Festival im kleinen gediegenen Rahmen. User vom DEAF FOREVER-Online-Forum baten zum 3. Mal zum Tanz. Aufgrund guten Zuspruchs der beiden Veranstaltungen zuvor wurde das bisherige Konzept nun von Konzertveranstalterin Anke Janicky konsequent fortgeführt. Die Anzahl der Bands (diesmal nicht aus dem Deaf Forever-Forum) blieb unverändert, doch als Headliner wurde eine Band mit größerem Namen gewählt: DISBELIEF! Auf Einladung der Konzertveranstalterin begibt sich meine Wenigkeit auf den Weg ins Abenteuer. Taxi und Bahnverbindungen funktionieren gut. Pünktlich am Abend kurz vor Beginn eintreffend, kommt mir sogleich ein Fan im PROFET-Shirt entgegen. Gemeinsam legen wir die restliche Wegstrecke zum Sägewerk zurück. Mein letzter Besuch erfolgte vor knapp fünf Jahren Es wurde längst mal wieder Zeit, in früherer Wirkungsstätte aufzuschlagen.

Zur Location selbst: Das KUZ-Sägewerk in Neukirchen erweist sich als ziemlich geräumige, dennoch verschachtelte, nicht immer leicht überschaubare Location. Über Mangel an Sitzgelegenheiten kann sich hier niemand beklagen. Reichlich Möglichkeit dazu bieten Sofas, im Boden verankerte Stehtische, sowie einige  sowohl zum Stehen auch als zum Sitzen geeignete Stufen an der rechten Seitenwand.  Gäste im Sägewerk dürfen sich über eine breit sortierte Getränkeauswahl an der Theke die von Fruchtsäften über Softdrinks und verschiedene Biere bis zum alkoholfreien reicht freuen. Das Essensangebot reicht von leckeren Fleischgerichten über Suppen bis vegetarisch, womit neben gewohnt starker Getränkeauwahl bestens fürs leibliche Wohl gesorgt ist. Das Sägewerk bietet mit all seinen Räumlichkeiten etwa gut 800 Besuchern platz. An diesem Abend ist es ca. bis zur Hälfte gefüllt.

Zunächst beginne ich den Abend mit einem Kirschsaft, den ich auf der linken Box abstelle, im nächsten Moment geht’s dann auch schon los, meine Spannung steigt...

POWERGAME

Nach dem Titel des Einstiegstitels vom gleichnamigen TOKYO BLADE-Debüt benannt stehen POWERGAME aus Bielefeld pünktlich gegen 20:00 Uhr auf den Brettern, die sich gar nicht lange bitten lassend eine volle Ladung N.W.O.B.H.M. im Stile früher IRON MAIDEN, GRIM REAPER, TOKYO BLADE, BLITZKRIEG, SAMSON etc. ausschenken, - Headbangerstoff, der bei waschechten N.W.O.B.H.M.-Maniacs auf Anhieb mächtig Laune im Saal verbreitet POWERGAME das zeigt sich sofort beim Opener „Beast On The Attack“ erweisen sich als optimaler Opening-Act für das FROSTBITER TIL' DEAF. Eine kleine begeisterte Fanschaar hat sich schon früh vor der Bühne platziert, um die Bielefelder Combo gebührend zu unterstützen. „City of the Dead“, „Rise of the Banshee“ - schließen sich gestärkt von fließender Rhythmus/Tempowechseln durch variables Geschwindigkeitsniveau samt packender Melodieführung zum Faustrecken, Mitsingen und exzessivem Headbangen an. Dynamisches Stageacting einer top aufgelegten Gitarrenfront, druckvolles Drumming und das raue Organ von Shouter Mätty lassen überhaupt nichts anbrennen. „Bark at the Moon“ erhöht als gelungene Huldigung für Heavy Metal-Madman OZZY OSBOURNE den Stimmungspegel. „Final Dawn“ und „Your Own Fate“ legen effektiv nach, ehe „Back to the Ruskin Arms“ - ein Hymnenhighlight folgt, das Erinnerungen an ganz frühe N.W.O.B.H.M.Anfangstage-Revue passieren lässt. „Back to Ruskin' Arms ist dem früheren IRON MAIDEN Stammlokal dem Ruskin' Arms-Pub gewidmet. Jener Ort, wo eine - vor und zu Beginn der 80er Jahre - noch recht blutjunge Horde aufmüpfig wilder Rebellen ihre ersten Live-Gehversuche machte, aus der später die wichtigste HEAVY METAL-Institution aller Zeiten werden sollte! Großen Applaus erhält ein Forums-User der zum Schlussakkord auf die Bühne gebeten wird, weil er maßgeblich Anteil daran hatte, das dieser Auftritt beim FROSTBITER zu Stande kam. Welcher große N.W.O.B.H.M.-Evergreen wäre besser geeignet, die Fans noch mehr ins Schwitzen zu bringen? Klar, das Covermäßig geradezu omnipräsente „See You in Hell!“ Beim GRIM REAPER-Ohrwurm tobt die Bude, ehe die POWERGAME zufrieden die Bühne verlassen . - Welch feiner Auftakt!

Am Rande bemerkt, Teil 1:

Nach Beendigung einer berauschenden etwa 40 Minuten dauernden N.W.O.B.H.M.-Vorstellung, die nicht nur den Verfasser dieses Livereviews gleich vom Start weg überzeugte, stellen POWERGAME eine Kiste Gratis-CD's auf die Bühne. Es dauert kaum zwei Minuten bis alle Silberscheiben komplett vergriffen sind! - Feine Geste! Das CD-Review zum Albumrelease „Beast On the attack“ könnt ihr HIER lesen.

PANGEA

waren eigentlich gar nicht fürs Festival vorgesehen. Wie Frontmann/Bassist Dennis nocheinmal betont, sollten die zuvor abgesprungenen Heidelberger Speedster HELL PATRÖL an deren Stelle kommen. Anfangs ein wenig skeptisch ob sie mit ihrem überhaupt ins Billing passen wirkt das Trio PANGEA aus Seibelsdorf (bei Alsfeld) ein wenig unsicher, ehe man sich im weiteren Verlauf zunehmend stabilisiert. Erst Kurzfristig ins Billing nachgerückt, tut sich im vorderen Bereich vorerst nur wenig, während sich bereits eine größere Anzahl neugieriger Gäste in der Raum Mitte und weiter hinten angesammelt hat und neugierig zur Bühne blickt. Nach etwa fünfzehn Minuten wacht das Publikum dann allmählich auf. Das versierte Doomtrio steigert sich kontinuierlich mit jedem weiteren Song. Allem voran die ganz frühem 70er-Proto Heavy Metal/Doomurvätern wie BLACK SABBATH/ PENTAGRAM oder traditionellen 80er-Doomkapellen wie SAINT VITUS zugetane Slomo-Fraktion, die es gern schleppend langsam tonnenschwer mit schrittweise nahtlos fließender Geschwindigkeitssteigerung mag, kommt voll auf ihre Kosten. Sänger Dennis steht mit einem 10 Jahre-SCHWARTENMAGEN-Jubiläumsshirt (!) auf der Bühne – (das nenne ich echten Underground, diese  Hardcoreband regionalen Bekanntheitsgrades aus Borken kennen eigentlich nur Insider und Anhänger aus der näheren Umgebung! Interessanter Aspekt, obgleich Hardcore nie mein Ding sein wird!) - die Welt ist klein bzw. ein großes Dorf. Vom Hardcore zurück zum schweren Slo-Mo-Doom: Der mächtig durchdringend geradezu raumgreifend urgewaltige  Tiefgitarrensound lässt bei Genrefans kaum Wünsche offen, egal ob die Stücke nun „The Hole“, „Wielding, „Blindet“ oder „Antidote“ heißen, der drückend fett zähfließend in die Länge sich ziehende Lava-Doomrock des Trios löst nach anfänglichem Zögern der Anwesenden Heavy Rockfangemeinde verstärkt Aktivität im Saal aus. Spätestens mit „Turncloak“ doomgroovt sich das immer stärker aufdrehende Trio in die Herzen des mächtig Stimmung machenden, ausgelassen derb abtanzenden und Mähne schüttelnden bei jedem weiteren Song Gefallen findenden Publikums. Beim letzten Stück zeigen sich PANGEA das Tempo gewaltig anziehend, von ihrer schnellen Seite, legen eine satt auf die Ohren gehende Bühnenlivejam hin, die von den Besuchern dankbar angenommen exzessives Headbanging einschließt. PANGEA können trotz zunächst schleppendem Beginns durch tolle Steigerung ab dem dritten Stück zum Ende einen erfolgreichen Gig im Sägewerk verbuchen und haben sich als echte Festivalbereicherung entpuppt. PANGEA dürfen wenn es mir nach geht, gern wieder kommen. Ein Auftritt, der Eindruck hinterließ. - PANGEA, - „Das hat gedoomt!“

Am Rande bemerkt, Teil 2:

Hörte ich im Vorfeld nur positives über den Grünberger Death/Thrashmetal-Fünfer PROFET ist dem Auftritt umso neugieriger mit Spannung entgegen zu sehen. Interessanterweise sind PROFET zuvor mindestens schon einmal im Sägewerk aufgetreten, somit also nicht mehr gänzlich unbekannt; umso lautstärker werden sie vorab vom ungeduldig wartenden Auditorium begrüßt. Bevor sie loslegen herrscht zunächst gewaltig Unruhe im Publikum. Gitarristin Lise (die ihre Haare nicht mehr schwarz, sondern blond trägt) wendet sich mit energischer Stimme apellierend an die ungeduldige Fanmeute: „Wir müssen doch erstmal Soundchek machen, also beruhigt euch jetzt mal!“ Klare Worte, denen der Fanpulk folge leistet, Ruhe kehrt im Saal ein.

PROFET

Nach dem der Soundcheck geregelt ist, donnern PROFET amtlich los. Zunächst läuft ein wundersam heroisches Intro, das für prickelnde Spannung sorgt, dann geht herbe die Post ab! Dreimal hintereinander gibt Gitarristin Lise am Bühnenrand stehend geballt ihre Faust in die Luft gereckt haltend die Order aus: „Habt ihr Bock auf Thrashmetal?!?“ „Habt ihr Bock auf Thrashmetal?!?“, „Ich fragte: „Habt ihr Bock auf Thräääsh Metäääl?!?“ Daraufhin kommt endlich das laut gebrüllt echoende Jaaa(!!) aus allen Kehlen zurück. Binnen kurzer Zeit wird es richtig voll im Saal. Getreu dem Motto: Stillstand ist tödlich, verwandeln PROFET mittels pausenloser Bühnenaction das Sägewerk binnen weniger Minuten in ein Tollhaus! Dynamisch, exzessiv leidenschaftlich auf mächtig alles wegblasendem Hochenergielevel gehen PROFET zur Sache, das es eine Freude ist: röhrend kreischende schreddernde Äxte bis zum äußersten Anschlag! Trotz intensiv geballter Livepower bleibt zwischendurch immer etwas Zeit für Lehrbuchreife Bühnenposen. Egal ob Fans in Shirt, Parka, Longsleeve, Lederjacke, Kapuzensweat, ganz in schwarz gekleidete Gestalten, selbst Deathmetallunatics die in Sachen Kleideropitk wie Hippies wirken (gibt’s die? Im Sägewerk schon!) oder gestandene Biker/innen und Heavy Metal-Kutten-trägerschaft deren Jackets DIO, IN EXTREMO-, IRON MAIDEN-, JUDAS PRIEST, KREATOR, METALLICA, OMEN-, MORBID ANGEL-, SLAYER-, TESTAMENT- und sogar PROFET Rückenaufnäher zieren, - das bunt gemischte Publikum dreht ausnahmslos durch! Zahlreiche Haarmähnen wirbeln, exzessive Tanzeinlagen sind keine Seltenheit. Philipp „Steggard“ Wallner gehört zu der Sorte Frontmänner, die ihr Fanklientel mit lockeren Ansagen verbunden plus aussagekräftiger Bühnenperformance zu führen wissen. Ob Garstige Thrashshouts, tiefe Deathmetalcrowls, seltene Hochtongesags-Passagen - sein Spektrum beherrscht der agile ständig in Bewegung befindliche kaum zur Ruhe kommende Shouter aus dem FF. Martin Fischer/Lisa Kula geben ein bärenstarkes, fette Riffkaskaden am Stück verbunden mit irrwitzigen Leadsoli en Masse ins Publikum feuerndes fleißig in Bewegung befindliches Gitarrenduo ab, Schlagzeuger Henrik „Knuffi“ Zinn bildet zusammen mit seinem punkigen Gegenpart Alex Kohler im Five Finger Deathpunch-T-Shirt am Bass eine intensiv ballernde Rhythmussektion. Die gesamte Band harmoniert in sich geschlossene wahnsinnig durchschlagskräftige Einheit auf der Bühne. Brutal pfeilschnelle Nackenwirbelmuskel-Zersetzer Marke „Torture of Flesh“, „Berserk“ oder „Vengeance“ garantieren mittels garstiger Shouts, ruppiger Gitarrenwände, feiner Melodiebögen inklusive satter Midtempogrooves Dauerfeuer bis zum Schluß. Im völligen Kontrast zum permanent herrschenden Gitarrenalarm setzt „Ice Age“ von der Band angestimmt fleißig von Fanchören im Sägewerk mitgesungen einen sehr ungewöhnlichen in jeder Hinsicht gelungen heroischen Schlussstrich unter eine gnadenlos ansteckende Performance. PROFET wurden ihrem vorauseilenden Ruf als granatenstarke Livecombo auf dem Prügel- Thrashsektor gerecht. Diesem ambitionierten Kommando gehört die Zukunft!

Erfahrungsgemäß viele durstige Kehlen zieht es nach dem saustarken PROFET-Auftritt unmittelbar zur Theke, während beim Merchverkauf einige Artikel den Besitzer wechseln. Vor dem Hauptact gönn' ich mir ein gekühltes Alkoholfreies...

DISBELIEF

Auf dreimal hintereinander 'P' folgt einmal 'D'. Die hessische Deathmetalbastion DISBELIEF kann das von PROPHET vorgelegte Level nicht ganz halten. Die Reihen haben sich erheblich gelichtet als Jagger's Deathmetalcrew auf die Bühne kommt, um den restlich verbliebenen Besuchern deftig mit der groben Kelle etwas auf die Ohren zu geben. Die Gitarren sind verschwaschen abgemischt, das Schlagzeug übertönt sogar die beiden Äxte. Den restlichen Feierwütigen ist das ohnehin schnurz egal.  DISBELIEF können auf das PROFET-Gastspiel zwar keinen mehr drauflegen, machen ihren Job dennoch mehr als ordentlich, viele weniger routinierte Headliner wären nach PROFET sang und klanglos unter gegangen. - DISBELIEF nicht! Am eingespielten Gitarrenduo Renner/Hagenauer liegt es sicher ebenso wenig wie an der punktgenau Bass bzw. Schlagzeug bearbeitenden Rhythmuscrew Trunk/Regmann das nach PROFET zunächst wieder Stimmung in den Saal kommen muss, was nach gefühlter ¼ Stunde effektiv funktioniert, das sich vermehrt Leute dem Geschehen auf der Bühne zuwenden. Karsten „Jagger“ Jäger zieht alle Register seines Könnens, growlt, keift, kreischt was die Stimmbänder hergeben, seine Versuche das Publikum mittels grimmiger Mimik sowie dazugehöriger Gestik zu motivieren bis zum Schluß alles zu geben verhallen nicht ungehört. Neben Propellerkreisender Synchrondynamik inklusive jeweiliger Bühnenposen sorgen atmosphärische Parts, wobei sich das neuere Material öfters gerne mit Thrashanteilen sowie dezentem Sludge-Anstrich verbinden, für Stimmungsauflockerung. Das Grundgerüst ist und bleibt ganz so wie es sich für eine amtliche Todesbleiwalze gehört, nach wie vor lupenreiner Deathmetal! Schwer über die Köpfe hinwegrollende Todesbleiwalzen jüngeren wie älteren Datums vom Kaliber „The Symbol of Death“, „A Place to Hide“, „Sick“, „Full of Terrors“, „The unsuspecting One“, „To Defy Control“, „Navigator“, oder „Embrace The Blaze“ bringen im Vorderen Bereich bis zur Mitte die fleißig mitgehenden Headbangerschaft extrem intensiv zum Grooven, während es ab der Mitte bis weiter hinten gediegener zugeht. Das ändert nichts daran, dass DISBELIEF konsequent ihr Ding durchziehen, ein überzeugtes Fanklientel auf ihrer Seite wissen. Im Zugabeteil dreht der Deathmetallerfünfer noch einmal richtig auf, „Misery“ und „To The Sky“ machen letzte Kraftreserven frei. Der hungrige Die Hard-Fanblock geht enthusiastisch mit, will noch mehr, bekommt dafür ein mächtig das Sägewerk zum Beben bringendes „Anthem For The Doomed“ als nahezu perfekt gewählten Rausschmeißer vom brandneuen Albumrelease „The Symbol of Death“ serviert. Bis zum endgültigen Finito herrscht verstärkte Headbangeraktivität in Reihen der Abteilung Deathmetal, danach ist Feierabend. Ohne Zögern begibt sich unser Trüppchen auf den Heimweg.

Fazit: DISBELIEF wurden ihrem Status auch in Neukirchen einmal mehr gerecht.

Mit dieser Setlist ließen DISBELIEF das 3. FROSTBITER TIL' DEAF ausklingen:

The Symbol of Death
A Place To Hide
Sick
Full of Terrors
To deny Control
The unsuspecting One
Hate/Agression Schedule
Navigator
One By One
Embrace the blaze
Rewind it all
Zugabe(n):
Misery
To the Sky
Anthem For The Doomed
 
Schlusswort zum Festival:

Ein von Herzen kommendes Danke von meiner Seite geht an Festivalmacherin Anke Janicky, Markus Bohn und alle Mitglieder ihrer fleißigen FROSTBITER Crew für ein gelungen organisiertes Kleinfestival in überschaubarer Location, das fulminant  mit POWERGAME startete, sich mit PANGEA angenehm doomlastig fortsetzte, in PROFET seinen Höhepunkt hatte und mit DISBELIEF seinen würdigen Abschluss fand. Alle vier Bands haben sich bewährt. Auch der Kulturverein Sägewerk e. V. Muss in diesem Zusammenhang erwähnt werden, denn ohne ihn wäre eine Nutzung der Location nicht möglich. Horch, draußen vom Walde, da kommt was her, ich muss euch sagen, es frostbitert sehr... lassen wir uns überraschen, wen der FROSTBITER TIL DEAF'-Express 2018 in die heiligen Hallen des KUZ-Sägewerks transportiert...

Fotos: Michael Toscher

>> Vielen Dank an Jörg 'El-Lobo' für das letzte noch fehlende Bild von DISBELIEF. <<