Blind Guardian stellen neues Album vor

Schnell, hart, episch und erhaben - Das neue Album von Blind Guardian soll bis Mai 2014 komplett fertig sein

Am 31. Mai 2014 unterbrechen Blind Guardian ihre dann beinahe zwei Jahre andauernde Live-Abstinenz und spielen als Headliner eine „Best Of“-Show beim Out & Loud-Festival in Geiselwind.
Derweil entstehen im bandeigenen Twilight Hall-Studio in Grefrath die Songs für das mit Hochspannung erwartete neue Album. Zum derzeitigen Produktionsstand hat sich heute Hansi Kürsch, der Frontmann der Krefelder Kultband geäußert.


Kürsch kündigt an: „Songwriting und Produktion gehen super voran. Bevor wir in Geiselwind auf die Bühne gehen, werden wir die Arbeit am Album erfolgreich abgeschlossen haben.“
Das bedeutet: Der Nachfolger von „At The Edge Of Time“, der 2010 auf Anhieb auf Platz 2 der offiziellen deutschen Albumcharts schoss und von Nuclear Blast veröffentlicht wird, sollte dann weitere sechs bis acht Monate später erscheinen.
Und bei diesem neuen Werk, so Kürsch, „scheint ein kollektives Bedürfnis unter allen Bandmitgliedern vorzuherrschen, die aggressive Seite von Blind Guardian nach vorne zu stellen.“
Soll heißen: Es gibt jede Menge schnelle Songs. Kürsch: „Der erste Track basiert auf einer Idee unseres Gitarristen Marcus Siepen, der einen an den 90ern orientierten Speed/Thrash Metal Song mit dem Titel „Winter´s Coming“ geschrieben hat. Markenzeichen: schnell und heavy.“
Des Sängers persönlicher Favorit unter den schnellen Stücken ist „Outcast“. Denn: „Der Song steckt voller Überraschungen. Zuerst das sanfte, sehr epische, traurige Intro – und dann geben wir Vollgas bis zum Ende. Dieser Song ist eine Achterbahnfahrt durch die vergangenen drei Jahrzehnte des Metal. Ich liebe ihn.“
„Song 9“ ist noch sehr frisch. „So frisch, dass wir noch keinen wirklichen Titel für ihn haben“, erklärt Kürsch. „Er war zunächst nur ein Sammelbecken

 

für verschiedene Ideen und unterschiedliche Song-Teile, hat sich dann aber plötzlich zu etwas ganz Speziellem entwickelt. Ich würde ihn als
erfrischendes Mischung aus „Guardian Of The Blind“, „The Script For My Requiem“ und „Ride Into Obsession“ beschreiben. Zunächst
von uns selbst vollkommen unterschätzt, könnte er zu einem absoluten Guardian-Klassiker werden.“
Natürlich verzichten Blind Guardian beim Album nicht auf ihre epische Seite. „Wenn es um die epischen Tracks geht, favorisiere ich „Grande Parade“, verrät Kürsch. „Der Song sollte zuerst „Irish Hill“ heißen, aber das passte nicht. Stellt euch eine Mischung aus „Wheel Of Time“ und „Nightfall“ vor und ihr wisst, wie der Song klingt.“
Neben dem sehr eingängigen, fast kommerziellen, Song mit dem Arbeitstitel „Midtempo Song“ finden sich das erhabene „The Throne“ sowie die bereits (fast) fertigen Titel „The Ocean“, Prophecies“, „Holy Grail“ und „Encrypted Time“ auf dem neuen Meisterwerk von Deutschlands anspruchsvollster Metalband.
Als Bonus dürfen sich die Fans auf „einige ältere B-Songs“ freuen, „bei denen wir uns entschlossen haben, sie bei dieser Studiosession fertigzustellen.“
Kürsch abschließend: „Die Songwriting Periode ist nun nahezu beendet, nächste Woche startet die finale Produktion, die uns bis Geiselwind beschäftigen wird.“

Der gesamte Brief von Kürsch an die Fans findet sich hier:
http://www.blind-guardian.com/2013/10/18/a-sign-of-hope/

Quelle: m2 mediaconsulting

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