Sturm Nadia wütet über Blankenese, als Veit Riemann, einst gefeierter Filmstar, leblos zusammenbricht. Seine Familie findet sich in einem Albtraum wieder, abgeschnitten von der Außenwelt. Während die Fluten steigen, offenbart der verstorbene Patriarch in einem letzten Video ein grausames Spiel um sein Erbe. Die Jagd nach dem Vermögen entfesselt alte Konflikte und verborgene Wahrheiten...
Tanzwut waren in den vergangenen Jahren immer ein Uhrwerk, was die regelmäßigen Veröffentlichungen angeht. Also ist es kein Wunder, dass bald Album Nummer 13 in den Regalen steht. Im Laufe ihrer Zeit allerdings haben sich Tanzwut auch deutlich weiterentwickelt, was ihren Stil und das dazugehörige Songwriting betrifft. So dürfte es wenig überraschend sein, dass man den vor zwei Alben eingeschlagenen Weg noch ein wenig konsequenter und zielführender umsetzt. Getragen ist die Band geworden. Nachdenklicher und schwermütiger. Und exakt dies geben die hier versammelten Songs wieder. Ein Switch innerhalb des Bandsounds, der mir nicht gänzlich munden mag. Ruhige, dunkle Balladen. Nachdenkliche, mit Trägheit gepaarte Songs oder diverse zünftige Bierabend Unterhaltung haben sich hier versammelt, um das Fanherz zu erobern. Leider aber fehlen mir schöne, packende Ohrwürmer oder eine treibende Instrumentierung, die in die Beine geht. Zuviel verbauter Schwermut und dabei kaum treibende Mittelalterhymnen. Zwar schlagen einige Songs wie „Keine Band für eine Nacht“, „Herz aus Stein“ oder „Zeitgeist“ in alte Kerben der Band in frühere Bandtagen zurück, alles in allem aber ist „Herz aus Stein“ mit seinen ersten Durchläufen deutlich spröder geworden als diverse Vorgängeralben. Zumindest für mich schwerer zugänglich. Kaum packende und abwechslungsreiche Riffs, für die Melodieführung lediglich die beiden im Midtempo verbauten Dudelsäcke zuständig. Etwas wenig, was zündet oder mitreißt. Am Ende bleiben gut gemeinte 6 von 10 Punkten.
Bei einem Sturm vor der Themsemündung wird der erfahrene Fischer David Pottle vom Meer geholt – so wie eine Generation zuvor sein Vater und vor diesem sein Großvater! Liegt ein Fluch über dem Geschlecht der Pottles? Die Ermittlungen führen Sherlock Holmes auf die abgelegene Insel Foulness Island – wo er alsbald dem Geist von David Pottle begegnet
Eden Anderson ist ein besonderes Mädchen. Sehr besonders. Und ihr Zuhause birgt ein Geheimnis, das besser niemand entdecken sollte. Doch dann klopft die Vergangenheit an die Tür...
Ein Nonnenkloster in Essex wurde zur grausamen Todesfalle. Der Killer trug eine Maske - niemand kannte sein wahres Gesicht. In den vergessenen Katakomben musste ich ein uraltes Rätsel lösen, bevor er erneut zuschlagen konnte. Doch mir lief die Zeit davon ...
Wenn du aus London verschwinden willst – spurlos, für immer –, dann klopfe zur Geisterstunde an die rote Tür von Wapping ..." Als der überschuldete Edwin Telford untertaucht, schickt Sherlock Holmes seinen Freund Dr. Watson zu jenem Haus an den Docks, von dem man nur flüsternd spricht. Auf sich allein gestellt, tritt Watson durch die rote Tür ...
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