Felidae Trick veröffentlichen ihr Debüt Ende Februar
Mastermind der Band ist Omer Lichtenstein. Ein israelischer Sänger/ Songwriter, der mittlerweile in Berlin lebt und beide Welten in sich vereint.
Freunde von verschrobener Indiemusik mit vielfältigen Einflüssen kommen hier voll auf ihre Kosten. Auf ihrer Webseite kann man unter : http://www.felidaetrick.com/music in einige Songs reinhören, die bisher veröffentlicht wurden.
FELIDAE TRICK
Album : Patrimony
VÖ: 28.02.14 durch Lichtenstein Music/ New Music Distribution
www.felidaetrick.com
„Offenheit ist die wichtigste Lektion, die mich das Leben in Tel Aviv gelehrt hat“, sagt Omer Lichtenstein. Seit 2011 lebt der israelische Sänger in Berlin, jetzt setzt seine Band Felidae Trick zum großen Sprung an: Mit dem Album „Patrimony“ und 12 Songs, die offen sind für alles zwischen Indie-Rock und New Wave, Arctic Monkeys und The Cure, Beatles und The Smiths.
„Patrimony“ ist nicht das erste Lebenszeichen von Felidae Trick. „Aber es ist unser erste Bandalbum“, betont Omer Lichtenstein. Das 2011 veröffentlichte Debüt „The Felidae Trick“ und die im Frühjahr 2013 erschienene EP „She Goes Away“ (Peter Walsh produzierte) waren Livesessions mit angeheuerten Musikern. Auf „Patrimony“ entfalten Felidae Trick erstmals die kreative Kraft einer echten Band, deren Mitglieder zu einem organischen Kollektiv mit Ecken, Kanten und einem feinen Händchen für tanzbare Grooves verwachsen sind.
Der Weg dorthin war weit, ungefähr 2.855 Kilometer Luftlinie. 2010 in Tel Aviv gegründet, siedelten Felidae Trick Anfang 2012 nach Deutschland über. In Berlin fand die Band nicht nur eine neue Heimat, sondern auch das perfekte Line-up. „Erst hier hat Felidae Trick die endgültige Form angenommen: zwei Deutsche, zwei Israelis und jede Menge Wurzeln in die halbe Welt“, sagt Omer Lichtenstein. Folgerichtig versteht sich Gitarrist Julian Pajzs als in Bayern geborener Europäer mit familiären Verflechtungen nach Griechenland, Ungarn und Österreich. Schlagzeuger Mesut „Mez“ Gürsoy stammt ebenfalls aus Bayern und ist halb Türke, halb Deutscher. Bassist Roni „Ronile“ Meir kam in einem israelischen Kibbutz zur Welt und hat ägyptisch-deutsche Wurzeln. Die Vielfalt in den Stammbäumen der Musiker spiegelt sich in den Songs wider. „Patrimony“ bündelt einen Reichtum an Impulsen und Einflüssen zu einem gewaltigen Soundstrom, der durch die prägendsten Jahrzehnte der Rockmusik rauscht und einen immer stärker werdenden Sog in Richtung Tanzfläche entfaltet.
Mit weltumarmenden Melodien, die sich wie glühendrote Fäden durch „Patrimony“ ziehen, wollen Felidae Trick ihr Erbe und ihren musikalischen Einfluss dazu nutzen, Menschen zusammenzubringen – und zum Schwitzen, überall auf der Welt. Sicher ist: Felidae Trick sind auf dem richtigen Weg. Wohin der führen wird? Das ist – weil es einfach so sein muss – völlig offen.
Quelle: Another Dimension