UNPROCESSED präsentieren Video zu "The Longing"
2022 war ein wichtiges Jahr für UNPROCESSED. Ihre Auftritte bei Rock am Ring und Rock im Park stellten das ultimative Live-Comeback der Band dar, die mit der Veröffentlichung ihres neuen Albums "GOLD" sowie einer US-Tour im Vorprogramm von POLYPHIA, bei der sie abendlich vor bis zu 2.000 Leuten spielten, ein gewaltiges Tempo vorgelegt hatte.
Kurz darauf folgte eine EU-Tour mit PLINI, deren Auftakt eine gefeierte Show beim Euroblast, Deutschlands führendem Event für progressive Musik, bildete. Das Video zu „The Longing“ fasst das Live-Erlebnis der Band zusammen und macht die Energie, die sie an den Tag legt, spürbar. Damit beweist es, dass die Musiker ihre Songs live nicht nur präzise spielen, sondern sich mit ihrem Publikum in einen echten Austausch begeben. UNPROSESSED leben und atmen ihre Kunst, „The Longing“ spiegelt das eindrucksvoll wider.
Bassist David Levy über den Song und das Video: „Wir haben dieses Video im Sommer 2022 aufgenommen, in dem wir die bisher größten Shows unserer Karriere gespielt haben. ‚The Longing‘ ist seit einer der Lieblinge unserer Fans, daher wollten wir ihm ein Video spendieren. Vielen Dank, dass ihr diese unglaublichen Momente mit uns teilt!“
UNPROCESSED - "The Longing": https://www.youtube.com/watch?v=v6brkA_kIsc
"The Longing" ist auf dem aktuellen Album "GOLD" zu finden - hier bestellen und anhören: https://umg.lnk.to/Unprocessed_Gold
Über "GOLD":
Schon auf seinen drei Vorgängeralben, den Prog-Metal-Konzeptwerken „In Concretion“ (2014), „Covenant“ (2018) und dem Durchbruchs-Longplayer „Artificial Void“ (2019) konnte das im Jahr 2014 gegründete Quartett eine globale Fanbase begeistern und sich den Ruf als eine der eigenständigsten, wandlungsfähigsten und aufregendsten Formationen im Metal erarbeiten. Nach gefeierten Support-Slots im Vorprogramm von Größen wie Animals As Leaders, TesseracT und Polyphia sowie Auftritten auf renommierten Festivals wie dem Summer Breeze und Brutal Assault schlugen Unprocessed im Sommer 2021 mit dem Track „Candyland“ ein völlig neues Schaffenskapitel auf: Mit ihrem neu definierten Signature-Sound aus packendem Alternative Metal, düster-atmosphärischen Electronica-Parts und catchy-poppigen Elementen haben Sänger und Gitarrist Manuel Gardner Fernandes, David Levy (Bass, Synthesizer), Christoph Schultz (Gitarre) und Leon Pfeifer (Schlagzeug) nicht nur ganze Stilgrenzen eingerissen, sondern sich aus den verschiedensten Komponenten einen völlig eigenen Klangkosmos errichtet – eine Welt, die Unprocessed nun erstmalig auf „Gold“ in voller Größe präsentieren!
„Das Ziel war, mit diesem Album etwas zu kreieren, das unsere Fans noch nie in dieser Form gehört haben“, so Frontmann Manuel Gardner Fernandes. „Etwas, was einerseits einen Einblick in unsere künstlerische und persönliche Lebensrealität gibt und mit dem wir uns gleichzeitig auch selbst noch ein Stück weiter ausprobieren.“ Drei Jahre haben Unprocessed unermüdlich vom Songwriting bis zur Produktion an „Gold“ gearbeitet, während man kollektiv durch alle nur erdenklichen Höhen und Tiefen gegangen ist: Angefangen bei den mannigfaltigen Herausforderungen durch die weltweite Covid-Pandemie, über bandinterne wie auch individuelle Differenzen und schließlich der Trennung von Gitarrist Talosi, der jedoch bis heute fest zum inneren Bandkreis gehört.
Sänger und Gitarrist Manuel Gardner Fernandes entwickelte sich in dieser Zeit durch seine millionenfach geklickten YouTube Videos zu einem der meist-bewunderten Gitarristen des Planeten; eine Tatsache, die der Formation ungeahnte Möglichkeiten eröffnete, zeitgleich aber auch mit enormem Druck auf alle Bandmitglieder einherging. „All diese positiven wie auch negativen Erfahrungen spiegeln sich in der Musik und in den Texten von `Gold` wider“, so Gardner Fernandes weiter. „Viele dieser Einflüsse verarbeiten wir auf eine Weise, die innerhalb der modernen Gitarrenmusik bisher einzigartig ist. Wobei es nie unser Ziel war, nur unsere technischen Fähigkeiten zu zeigen, sondern eine musikalisch anspruchsvolle Platte zu machen, auf der wir unsere ganz persönlichen Gedanken und Gefühle verarbeiten. Wir behandeln in den Lyrics sowohl unsere Gefühlswelt wie auch das generelle menschliche Miteinander.“ Motive, die Unprocessed zu einem bilderstarken Kopfkinofilm bündeln, dessen Soundtrack die Formation mit „Gold“ liefert. „Die Texte sind nicht zu einhundert Prozent autobiographisch, sondern auch von unseren Beobachtungen inspiriert. Gleichzeitig kann sich jede:r Hörer:in darin wiederfinden, was den Kampf mit den eigenen Dämonen angeht. Wir möchten unseren Fans mit der Musik Kraft geben, ihre persönlichen Schlachten zu schlagen.“
GOLD – Tracklist:
1. Rain
2. Redwine
3. The Longing
4. Orange Grove
5. Mint
6. Snake
7. Closer
8. Velvet
9. Scorpio
10. Dinner
11. The Game
12. Ocean
13. Fabulist
14. Portrait
15. Berlin
16. Gold
UNPROCESSED online:
https://www.unprocessed.band
Quelle: Head Of PR

