Merlin Hydes - Debütalbum "In Plain Sight" ab 16. Februar
Alter Blues mit neuem Twist. Aufgewachsen auf dem flachen Land und in der Natur, geprägt von endlos viel Zeit und der Gitarre an seiner Seite, begann Merlin Hydes Lieder zu schreiben, die genau diesem Gefühl Ausdruck verleihen:
Roher Blues und Folk-Songs in der Tradition von Vaughan, Hendrix, King und Co, die sich um das Ringen mit der Welt, mit sich selbst und den Fluss der Dinge drehen.
Merlin Hydes - Dream Stepper (Live Performance Video): https://www.youtube.com/watch?v=hs-Hmuj6mH8
Vielleicht haben Open Mics zurecht nicht immer den besten Ruf, aber im Falle Merlin Hydes sind daraus doch ein paar gute Sachen erwachsen. Zum einen traf er dort auf seinen zukünftigen Produzenten Jon Kenzie, der „Bring Your Own Song“ organisiert und immer eröffnet und zum anderen entstand so der Kontakt zu DevilDuck Records, da Kenzie der Meinung war, dass wir uns diesen Jungen mal angucken sollten….
Ein paar Monate später wurde das Debütalbum von Merlin Hydesbei Jon Kenzie zuhause aufgenommen und ist nun kurz davor, das Licht der Welt zu erblicken. Uns war es ein Bedürfnis, ohne großen Firlefanz und möglichst zeitnah ein gutes Album entstehen zu lassen und wie in der guten alten Zeit einen neuen Singer/Songwriter zu entwickeln und das soll nun der Start sein.
Aufgewachsen auf dem flachen Land und in der Natur, geprägt von endlos viel Zeit nahm Hydes mit 12 Jahren die Gitarre in die Hand und ließ sie nicht mehr los, nachdem ein Kumpel ihn einen Blueslick vorspielte und bei Blues ist es dann auch geblieben. Die Gitarre war sein bester Freund, Schule und andere Freunde eher zweitrangig – der Gesang sollte dann erst viel später eine Option werden, denn das Instrument wollte zuerst erobert und perfektioniert werden. Roher Blues und Folk in der Tradition von Stevie Ray Vaughan, Jimi Hendrix und Albert King standen im Vordergrund und erschlossen die ganz eigene Musikwelt von Hydes.
„Mit dem Stempel „Musiker“ oder „Künstler“ konnte ich nun so merkwürdig sein wie ich mich fühlte und ging seitdem einen Weg fernab von der vermeintlichen Norm, erkundete mich selbst und beschäftigte mich nur noch mit Musik, Kunst, Schreiben und Natur.“ Der Gesang kam dann erst vor etwa zwei Jahren dazu, während Hydes in seinem selbst gebauten Holzwagen weiter Songs schrieb. Dabei entstehen seine Songs aus Gedichten, die sich um mal mehr mal weniger abstrakte Bilder drehen und eine gewisse Tendenz zu Schwermütigkeit haben. Wobei die Gitarre natürlich immer die Basis bleibt, denn mit dieser fühlt er sich einfach vertraut und wohl, während der Gesang wunderbar roh und noch ein stückweit auf der Suche ist.
Eben diese Kombination hat auch Kenzie in seinen Bann gezogen und so nahm er das Debüt „In Plain Sight“ (leichtes Wortspiel mit dem Namen des Künstlers…) in vier Tagen live in seinem Home Studio auf und mit wenigen Ausnahmen ist nur Gitarre und Gesang zu hören, denn alle Beteiligten wollten ein Werk, das frisch, spontan und pur klingt. Eine weitere Parallele zu Kenzie ist auch die große Leidenschaft für Straßenmusik, die bei uns ja meist ein eher stiefmütterliches Dasein fristet.
"In Plain Sight“ beschreibt den Spagat zwischen ruhigem Landleben, dem Wunsch nach einem Leben mit Hof und Garten und der vermeintlich aufregenden Stadt, in der man sich immer ein wenig fremd fühlt und mit Hühnerkacke an den Schuhen.“
Merlin Hydes
"In Plain Sight"
Label: DevilDuck Records
Vertrieb: Indigo
VÖ: 16.02.2024
Quelle: Oktober Promotion

