KING ULTRAMEGA - Cover von „Dead Wishes“

KING ULTRAMEGA veröffentlichen Cover von „Dead Wishes“ feat. Brann Dailor (MASTODON).

Eine Hommage an Chris Cornell in Zusammenarbeit mit MusiCares!

"Dead Wishes" HIER Streamen: https://kingum.rpm.link/preachingPR

KING ULTRAMEGA haben eine eindrucksvolle Interpretation von „Dead Wishes“ veröffentlicht, bei der niemand Geringeres als Brann Dailor (MASTODON) die Lead-Vocals übernimmt. Die Aufnahme ist ein Tribute an Chris Cornell. Gleichzeitig nutzen KING ULTRAMEGA den Release, um Spenden zu sammeln und Aufmerksamkeit für MusiCares zu schaffen, die gemeinnützige Organisation der Recording Academy, die Mitgliedern der Musikgemeinschaft Unterstützung in den Bereichen mentale Gesundheit, Suchtbewältigung und Nothilfe bietet.

Der ursprünglich von Chris Cornell geschriebene und performte Song „Dead Wishes“ erschien auf seinem 2015 veröffentlichten Album Higher Truth. In der aktuellen Version von KING ULTRAMEGA übernimmt Brann Dailor die Lead-Vocals, während Angel Vivaldi sowohl die akustische als auch die elektrische Gitarre einspielte. Die Streicher wurden von Mark Menghi dirigiert, der zudem für die Arrangements und die Komposition sämtlicher Orchesterinstrumente (darunter Sleigh Bells, Shaker, Handdrums, Xylophone, Violinen und Celli) verantwortlich zeichnet und auch den Bass spielt. Keyboards stammen von Frank Mitaritonna, Schlagzeug und Percussion von Kenny Aronoff. Produziert wurde „Dead Wishes“ von Mark Menghi, das Cover-Artwork gestaltete Costin Chioreanu.

KING ULTRAMEGA - Dead Wishes (Official Lyric Video): https://www.youtube.com/watch?v=JDaqb7qDSD8

Produzent und Bassist Mark Menghi über die kreative Ausrichtung und Inspiration hinter der Veröffentlichung: „Ich habe die Originalversion immer wieder gehört, in Momenten der Klarheit, in Zeiten der Reflexion, in der Sauna nach dem Training und in Cool-down-Phasen, also immer dann, wenn ich abschalten oder entspannen wollte. Mit der Zeit fühlte ich mich dem Song immer stärker verbunden. Ich liebe die Schlichtheit des Tracks, die Tiefe der Instrumentierung, den Klang der Akustikgitarre und vieles mehr. Beim Aufnehmen und Produzieren unserer Version wollte ich dem Original treu bleiben, aber gleichzeitig Dinge hinzufügen, die ich in meinem Kopf gehört habe, daher die Violinen, Celli, Keyboards, Percussion, Leslie-Effekte, Xylophon, Sleigh Bells und so weiter. Ich wollte eine atmosphärische Klanglandschaft erschaffen, die dem Original Tribut zollt.“

Frank Mitaritonna ergänzt:
„Die Arbeit an ‚Dead Wishes‘ hat mir die Tiefe seines Songwritings gezeigt und mir geholfen, eine noch größere Wertschätzung zu entwickeln, vor allem im Vergleich zu meiner jüngeren Zeit, in der ich Musik hauptsächlich über MTV oder über die wenigen Platten konsumiert habe, die ich bekommen konnte. Seine Texte sind eindringlich und poetisch, zugleich aber nachvollziehbar und persönlich, was für mich als Hörer schon vor jeglichem eigenen Beitrag eine unglaublich intensive, menschliche Erfahrung schafft.“

Kenny Aronoff fügt hinzu:
„Marks Sound, sein Gespür und seine Ideen passen perfekt, nicht nur zu diesem Track, sondern zu allen KU-Stücken, an denen ich beteiligt war. Bei einem Song wie diesem ist es extrem wichtig, was man nicht spielt, genauso wie das, was man spielt.“

Menghi über seine Entscheidung, Brann Dailor als Sänger zu verpflichten:
„Als ich darüber nachdachte, wer diesen Song singen könnte, hörte ich eine Version von Mastodon, in der sie ‚Stairway to Heaven‘ covern und Brann die Lead-Vocals singt. Da dachte ich sofort: ‚Er wäre interessant für ‚Dead Wishes‘.‘“

Brann Dailor selbst sagt:
„Zunächst einmal muss ich sagen, was für eine unglaubliche Ehre es ist, überhaupt gefragt zu werden, einen Song von Chris zu covern. Dass Mark dachte, ich könnte dem auch nur annähernd gerecht werden, ist extrem schmeichelhaft. Ehrlich gesagt war meine erste Reaktion eher: ‚Äh, nein danke, ich habe kein Interesse daran, mich zu blamieren, wenn ich es vermeiden kann‘ haha! Der Song lag komplett außerhalb meiner Komfortzone, deshalb sah ich darin eine großartige Herausforderung und die Chance, einen meiner Lieblingsmusiker und -sänger für einen guten Zweck zu ehren.“

Darüber, dass er diesmal nicht am Schlagzeug sitzt, sagt Dailor:
„Es war tatsächlich sehr befreiend. Ich hatte das Gefühl, mich etwas mehr gehen lassen zu können, weil ich nicht gleichzeitig auch noch Schlagzeug spielen musste.“

Zur Balance der Gitarrenarrangements erklärt Angel Vivaldi:
„Es geht sehr stark darum, ein Gespür für den Raum zu entwickeln, wirklich zuzuhören, was der Song braucht, und dabei ehrlich mit dem zu sein, was man selbst einbringen kann, um seine Möglichkeiten zu erweitern.“

Über KING ULTRAMEGA
KING ULTRAMEGA ist ein leidenschaftliches Musikprojekt zu Ehren des Lebens, der Stimme und der Genialität Chris Cornells, eines der begnadetsten Musikers unserer Zeit. Dazu gesellt sich SOUNDGARDENs längst überfällige Aufnahme in die Rock and Roll Hall of Fame.

Der Beginn dieses Projekts geht aber nicht auf einen einzigen, dramatischen Moment zurück. Stattdessen wuchs es im Stillen und Schritt für Schritt. KING ULTRAMEGA ist das organische Ergebnis von Jahren voller Gespräche, Inspiration und tiefster Ehrfurcht vor einem Musiker, dessen Einfluss nach wie vor von unmessbarem Wert ist.

„Es gab nicht DEN einen Moment, der uns zum Starten dieses Projekts bewegte“, so Basser und Produzent Mark Menghi, die treibende Kraft hinter KING ULTRAMEGA. „Es war letztendlich eine Reihe an Ereignissen, die zur Gründung und Weiterentwicklung von KING ULTRAMEGA führte. Ein Projekt, mit dem wir der Stimme, die eine ganze Generation prägte, ein Denkmal setzen wollen.“

2020, inmitten der Pandemie, coverte Menghi mit Freunden ‚Rusty Cage‘. Was als kreative Betätigung begann, entwickelte sich jedoch rasch zu etwas Größerem. Mit jedem weiteren Schritt gewann es an Bedeutung und Sinn. „Ich musste mich immer wieder selbst überreden: ‚Du betrittst heiliges Land. Bist du dir sicher, dass du das tun möchtest?‘“, erinnert sich Menghi zurück. „Chris ist eben einer dieser Typen: Wenn du einen seiner Songs coverst, solltest du es mit dem nötigen Ernst tun.“

Die Entscheidung zum Weitermachen fiel, als sich SOUNDGARDEN-Gitarrist Kim Thayil KING ULTRAMEGA anschloss und einen seiner eigenen Kulttracks neu einspielte. „Als Kim dazustieß und sogar eines seiner eigenen Stücke erneut aufnahm, wusste ich, dass sich hier etwas zusammenbraut“, ergänzt Menghi.

Thayil selbst war Feuer und Flamme für das Projekt. „Ich ist eine große Ehre für mich, gemeinsam mit all diesen unglaublichen Musikerinnen und Musikern ein Teil von KING ULTRAMEGA zu sein“, betont er. „Zudem erfüllt es mich mit Stolz, dass das Projekt neben Chris’ Songs auch SOUNDGARDEN dermaßen zelebriert. Dass wir damit obendrein auch MusiCares unterstützen, macht das Projekt zu etwas wahrlich Bewundernswertem. Danke an Mark Menghi, Charlie Benante und Reigning Phoenix Music (RPM).“

Für Menghi stellt KING ULTRAMEGA nicht nur eine persönliche, sondern auch eine musikalische Herausforderung dar. „Ich bin in meinem Leben schon durch viele Tiefen gegangen. Eigentlich sollte ich nicht mehr hier sein, aber ich bin es“, verrät er. „Meine vergangenen Probleme und Sorgen scheinen mir zu helfen, Chris noch etwas besser zu verstehen, weshalb ich nicht lange überlegen musste, um KING ULTRAMEGA ins Leben zu rufen.“

Die Songauswahl erfolgte instinktiv. „Sie beruht einfach auf meiner Laune“, erläutert Menghi. „‚Rusty Cage‘ wollte ich covern, da er einer meiner Favoriten auf einer meiner absoluten Lieblingsplatten ist.“ Weitere Tracks wählte Menghi in Momenten des Reflektierens und der Inspiration. „Wir haben noch viel mehr Musik in der Hinterhand. Die Schlagzeugspuren sind bereits vollständig aufgenommen und werden aktuell für kommende Veröffentlichungen ausgearbeitet.“

Das Ziel war jedoch niemals, Chris’ Schaffen neu zu erfinden. Es sollte mit dem nötigen Respekt in Ehren gehalten werden. „Es geht uns wirklich nur um das Feiern von Chris Cornells Musik“, so Menghi. Alle Beteiligten brachten ihren eigenen Stil ein, jedoch stets im Dienste des Songs und Cornells Erinnerung.

„Alle Musikerinnen und Musiker besitzen einen eigenen Stempel“, erklärt Menghi. „Hier bekommt die Welt schlicht das Beste von alle Beteiligten zu hören - und wir sprechen hier über Künstlerinnen und Künstler, die selbst Genres mitgegründet und geprägt haben und ganze Generationen auf musikalischer und gesellschaftlicher Ebene beeinflussen.“

Die Liste der Mitwirkenden ist in der Tat bemerkenswert: Kim Thayil, Charlie Benante, Joe Satriani, William DuVall, Bill Kelliher, Alissa White-Gluz, Kenny Aronoff, Menghi selbst und viele mehr. Der Mix alter Freundschaften und neuer Bündnisse ließ einen einzigartigen Zusammenhalt entstehen. „Wenn ich nur daran zurückdenke, dass ich Joe Satriani gefragt habe, ob er eine Instrumentalversion eines der prächtigsten modernen Gesangsstücke aufnehmen würde… Und was habe ich mir eigentlich dabei gedacht, Kim Thayil darum zu bitten, einem seiner eigenen SOUNDGARDEN-Klassiker neues Leben einzuhauchen?“, lacht Menghi. Es gab einfach keine Egotrips. Alle Beteiligten lebten die vorgegebene Vision und verstanden, dass es uns nicht nur um das Ehren eines inspirierenden Musikers, sondern auch eines unglaublichen Gatten, Vaters und Mannes geht.

Cornells Musik war für Menghi schon immer omnipräsent. „Chris Cornells war eine der wenigen musikalischen Konstanten meines Lebens“, sagt er. „Auf ihn konnte ich einfach nie verzichten.“

Die Reise von KING ULTRAMEGA wurde aber auch von einigen surrealen Moment begleitet. Die Aufnahmen mit Thayil waren einer davon. „Wo bin ich denn hier gelandet? Arbeitet ich wirklich mit Kim Thyail an einem SOUNDGARDEN-Song“?

Menghi fungierte die gesamte Zeit über als Kreativdirektor, immer die eine Frage vor Augen: „Würde Chris das gefallen?“ Jeder Schritt - von der Gastauswahl über den Mix bis hin zum Artwork - musste diesem Test standhalten. „Schon im Falle eines kleinsten Zweifels überlegten wir nochmal von vorne.“

Die Aufnahmen fanden distanziert und über mehrere Jahre hinweg statt. Die finalen Tracks wurden sorgfältig abgemischt, um den rauen Emotionen, die sie in sich tragen, gerecht zu werden.

Dabei ist Hoffnung das Hauptthema, das sich durch KING ULTRAMEGAs Werk zieht. Es ist ein Angebot an langjährige Fans, aber auch eine Einladung an jüngerer Hörerinnen und Hörer, die zeitlose Brillanz von Cornells Musik (neu) für sich zu entdecken. „KING ULTRAMEGA ist nur ein kleiner Fleck auf der Cornell’schen Landkarte“, ergänzt Menghi. „Wir wollen unaufdringlich daran erinnern, welch musikalisches Genie Chris war.“ Für Menghi und seine Mitstreiterinnen und Mitstreiter ist KING ULTRAMEGA etwas von beidem: eine enorm persönliche Herzensangelegenheit und eine der größten Ehren, die ihnen in ihrer Laufbahn zuteil wurde. „Über 30 Jahre später einem Mann Tribut zu zollen, der für mich zu jener Zeit der Allergrößte war, ist eine der tollsten musikalischen Auszeichnungen meines Lebens.“

"Dead Wishes" Lineup:
Vocals: Brann Dailor
Acoustic & Electric Guitar: Angel Vivaldi
Bass: Mark Menghi
Keyboards: Frank Mitaritonna
Drums & Percussion: Kenny Aronoff

Mehr zu KING ULTRAMEGA:
www.kingultramega.com 

Über Reigning Phoenix Music
2023 gegründet, spiegelt Reigning Phoenix Music die hundertprozentig unabhängige Vision des Musikindustrie-Experten Gerardo Martinez sowie des Avionik-/Technik-Unternehmers Sven Bogner wider. Die grundlegende Idee hinter dem Label ist, Heavy Metal bzw. extremer, harter Musik jeglicher Coleur den für Erfolg nötigen Rückenwind zu verleihen. In diesem Rahmen soll einerseits etablierten Bands, aber natürlich auch neuen Talenten und gar Szene-Ikonen die bestmögliche Unterstützung innerhalb der Branche zuteilwerden. Allem voran steht jedoch, Künstlerinnen und Künstlern dabei zu helfen, ihre Musik und ihr Talent in gewinnbringenden Erfolg umzuwandeln.

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www.reigningphoenixmusic.com 

Quelle: All Noir