DORIAN HUNTER - 38 - Marucha

VÖ: 01.06.18
(Zaubermond Audio)

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ZAUBERMOND AUDIO

Klapptext:

Dorian Hunter und Sacheen sind kurz davor, die Quelle des Rio Negro zu erreichen, und noch immer gibt es weder eine Spur von Jeff Parker und seiner Expedition noch von El Dorado, der sagenhaften goldenen Stadt der Inka, die Dorian in seinem früheren Leben als Georg Rudolf Speyer besucht hat. Aber ist es Speyer wirklich gelungen, dem Fluch der Inka zu entkommen? Oder verfolgen ihn die Geister der Vergangenheit ... bis heute?

Sprecher:

Dorian Hunter – Thomas Schmuckert
Georg Rudolf Speyer – Tim Knauer
Hermando Vivelda – Torben Liebrecht
Sacheen – Kirstin Hesse
Urco – Abdelandro Decamilli
James Rogard – Achim Schülke
Pascual Martinez – Achim Buch
Julio – Konstantin Graudus
Marucha – Andrea Pani Laura
Rodrigo – Jesse Grimm
Diego Marquez – Daniel Montoya
Coco Zamis – Claudia Urbschat-Mingues
Olivaro – Stefan Kruase

Kritik:

Die Reise durch den Dschungel geht nahtlos weiter und man steuert auf das 3 Monate entfernte Finale "Yana Turmanyay" zu. Mit dem Vorliegenden dritten und somit vorletzten Teil des Inka Zyklus befinden wir uns also fast auf der Zielgeraden. Wie aus einem Guss bleiben die Inhalte der beiden parallelen (auf zwei Zeitebenen spielenden) verlaufenden Reisen auf Spur. Ändern tut sich augenscheinlich wenig. Während Dorian Hunter weiterhin auf den Spuren Jeff Parkers durch den Urwald hetzt, steht sein alter Ego Rudolf Speyer in der Vergangenheit kurz davor die Goldenen Stadt der Inka zu erreichen.Ist die Strapaziöse "Doppelte" Reise des Dämonenjägers also bals zu Ende? Das Finale sagt gleich 2 mal JA. Bis auf Kleinigkeiten (neue Angriff mystischer Art) und einem erfolgreichen Befreiungsversuch der Inka gibt es nur wenige Unterschiede zu Folge 37 "Am Rio Negro". Dafür aber bekommen die Figuren deutlich mehr Tiefe und somit Charakter. Die auf Abenteuer (mit mystischen Elementen) getrimmte Geschichte entfaltet dabei weiterhin ein fesselndes Flair und zeigt wie unglaublich vielfältig Dorian Hunter eigentlich inhaltlich ist.Wie schon bei vergangenen Abenteuern in der Vergangenheit besticht man auch hier mit großer Abwechslung und toll eingefangener Thematik. Man kann regelrecht die Schwüle fühlen denen die Mimen ausgesetzt sind und schlägt nach virtuellen Moskitos. Eine Umsetzung nach Maß mit viel düsterer atmospäre, die dieser epischen Serie so eigen ist. So präsentiert man einem blitzsaubere akustische Untermalung des Geschehens in dem die Sprecher toll agieren. Durch erneut starken Einsatz von native Sprechern grenzt man nicht nur klar die beiden Unterschiedlichen Lager voneinander ab, sondern man liefert auch eine mehr als glaubhafte Darbietung der unterschiedlichen Figuren. Musikalisch setzt man auf das Seriengrundthema, passt sich auf der anderen Seite aber auch hervorragenden an die vorherrschende Dschungelthematik an.
Fazit:
Abenteuer meets Mystik. Gewürzt mit knappen Geschichtlichen Überlieferungen verschmilzt man 2 parallele Handlungsstränge perfekt zu einer abwechslungsreichen Einheit. Einziges Manko das die Reise langsam beginnt etwas lang zu geraten. Nichts desto trotz eine unterhaltsame Folge die Indiana Jones sich wohl auf jeden Fall in den CD Player schieben würde. 8 von 10 Punkte

 

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