DIE MEDIENHUREN - Im Vampirhotel

VÖ: bereits veröffnetlicht
(Wolfy Office)

Homepage:
WOLFY OFFICE

Klapptext:

Chrischi und Victor, die beiden Medienhuren, können ihr Glück kaum fassen. Sie haben ein altes Hotel am Kap Sao Vincente geerbt. Nachdem die ersten Hürden genommen sind begegnen sie ihrem stinkfaulen Pagen Ali, der auf Gäste so gar keine Lust hat. Ein Zufall will es, dass eine Gruppe von Doktoren - im Schlepptau den "Vamp" Betty Van Pier - im Hotel strandet. Und da gehen die Probleme los. Der Kühlschrank ist leer, die Gäste zanken und... irgendetwas stimmt hier nicht. Welche teuflischen Mächte sind hier am Werke?


Sprecher:

Erzähler – Edgar Allan Poe
Chrischi – Christian Jürs
Victor – Victor Grytzka
Betty – Juliane Bentzien
Ali – Marcel Tillmanns
Dr. Brown – Yvonne Witt
Dr. Frank Kevin Konrad
Benny – Kevin Konrad
Wagner – Clemens Eisenberger
Zollbeamter/Larry – Jan Abraham
Radiostimme – Liva Fogele

Kritik:

Bei dem Labelnamen dürften gediegenen und verwöhnten Hörspielfreunden bereits alle Alarmsirenen angehen. Und dies zu Recht, denn das reine Amateurlabel bietet mit den Medienhuren ein weiteres Hörspiel zum Wegrennen und Wegschmeißen. Eine hohle, wirre zusammengestückelte Handlung trifft auf gelangweilt-pomadige Dialoge ohne großen Sinn oder Zusammenhang. Unwitzige, nervige Dialoge werden von gelangweilten, tranigen Amateursprechern dahingestümpert und zerren an den Nerven und der Geduld. Die Handlung aufgesetzt. Die Geräusche fast nicht vorhanden und die Musik leiert vor sich hin. Sorry Leute, dieser völlig neben der Spur liegenden Horror-Comedy-Thrash schlimmster Bauart ist nicht einmal für Thrashfanatiker zu empfehlen. Warum ich das Ganze so sehr in der Luft zerreiße? Weil man für diesen unausgegorenen Müll auf noch Geld verlangt. Genaugenommen genau so viel wie für ein top produziertes Hörspiel der Big Player auf dem Markt. Setzt man dazu noch den Value for Money Faktor zu den gerade mal 30 Minuten Spielzeit, dann fällt mein Urteil recht simpel aus. 2 von 10 Punkten. Finger weg von diesem Mist, der eigentlich nur teures Material verplempert.

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