FOSTER - 14 - Götter und Dämonen

VÖ: 04.10.19
(IMAGA)

Homepage:
IMAGA

Klapptext:

Es ist eine Maschine, die einen Zugang in eine andere Welt öffnet, gebaut als verzweifelter Versuch, die Lichtwesen anzurufen, auf dass sie der unterlegenen Menschheit in der letzten Schlacht gegen das Böse zur Seite stehen. Doch als Kyle Jones den Kontakt zu den Wesen aufnimmt, offenbart sich ihm das ganze Ausmaß der Finsternis, die alles in sich aufsaugen wird.


Sprecher:

Foster – Thomas Nero Wolff
Kyle Jones – Gerrit Schmidt-Foß
Joyce – Katrin Fröhlich
Xavier Parker – Philipp Schepmann
Kramer – Bodo Wolf
Ralph – Uwe Büschken
Anthony – Bernd Vollbrecht
Isabelle – Yvonne Greitzke
Sowie – Helömut Gauß, Asad Schwarz, Daniela Thuar, Amelie Schröter, Jörg Döring, Marieke Oeffinger, Daniel Welbat, Luisa Wietzork, Dagmar Bittner, Rafael Weissengruber, Johann Fohl, Thomas Nokielski, K. Dieter Klebsch.

Kritik:

„Götter und Dämonen“ treibt Foster weiter vor sich her. Auf einem Weg, der vorgezeichnet scheint und der den einstigen Gerechtigkeitsfan immer mehr verändert. Dessen Auftreten geschieht hier eher sprunghaft / episodenhaft während in der zweigeteilten Handlung Gute und Böse klar definiert miteinander Ping Pong spielen und schlussendlich die Ausgangslage für das Finale definiert wird. Die Götter geben die Menschheit auf während das Böse zur dunklen Ernte ausholt. Die Handlung ist dicht und sehr erwachsen aufgebaut. Serienliebling „Sniffer“ kehrt mit geballten Sprüchen zurück. Asad Schwarz läuft hierbei wieder zur Höchstform auf und sorgt mit seinen markigen Aussagen für einen hohen Heiterkeitsfaktor. Überhaupt liefern die Sprecher bis in die kleinste Nebenrolle wieder formidable Leistungen ab und die hierbei gewählten, markanten Stimmen passen perfekt zu ihren alter Egos. Auch das Soundgewand dieser Folge präsentiert sich bravourös. Düster, unheilschwanger und jederzeit realitätsnah protzt man mit satten Hollywood Effekten und tollem Klang. Gibt’s es Kritik an dieser Folge? Ja, nämlich dass sie viel zu schnell wieder vorbei ist! Foster setzt seinen Weg stimmig, unvorhersehbar und düster gestaltet fort. Hierbei lässt man alle sonstigen Hörspielkonventionen weiterhin völlig außer Acht und präsentiert einen einmaligen Genremix, der sich ausschließlich an erwachsene Hörer richtet. Hier machen sich wirklich vielerlei Eindrücke breit, nur eben niemals Langeweile. 9 von 10 Punkte.

 

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.