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THE LOVECRAFT 5 - 06 - Das gemiedene Haus

VÖ: 13.03.20
(Contendo Media)

Homepage:
CONTENDO MEDIA

Klapptext:

Ein unheimliche Haus in Providence, auf den schädlichen Überresten eines Friedhofs errichtet. Ein fauliger Geruch nach Krankheit, ein namenloses Grauen, das sich durch das Fundament frisst. Das seine Krallen nach den Lebenden ausstreckte. Meine Freunde, was Howard und ich dort in jener schicksalhaften Nacht fanden, unten im modrigen Keller, schien die Hölle ausgespien zu haben. Oder hatte dieses Ding...uns gefunden?

 

Sprecher:

Charles – Uve Teschner
Warren – Lutz Mackensy
Herbert – Markus Pfeiffer
Richard – Florian Hoffmann
Edward – Julian Tennstedt
Ann – Daniela Bette-Koch
Elihu – Michael Che-Koch
Credits – Matthias Keller

Kritik:

Zack, da ist sie, die vorläufig letzte Folge der Lovecraft 5. Dabei bin ich mir sicher, dass es nach dem mittlerweile großen Erfolg der Reihe schnell und zügig weitergehen wird. So versammelt sich die Illustre Runde ein weiteres mal um über „das gemiedene Haus“ zu sinnieren und wortreich zu diskutieren. Wieder sind die Dialoge mit traumwandlerischer Sicherheit geschrieben und umgelegt. Der heitere Austausch macht einfach wieder Spaß. Die Thematik die mehrfach leicht umschwenkt, ist zudem sehr sinnig und gut gewählt um die eigentliche Story miteinander zu verbinden. Mehr sei hier momentan nicht verraten. Die Sprecher leisten eine tolle Performance. Von ihnen lebt auch diese Folge. Das schicke und düstere Musikflair unterstützt die Handlung sehr trittsicher. Das eigentliche Highlight der Story sind aber die Soundeffekte. Collagen aus amusikalischen Tönen, Keuchen, Schaben und vielem mehr, das zu einer dermaßen gruseligen Einheit vermischt wird, dass es den Hörer schon fast körperliches Unbehagen bereitet. Dabei ist der ganze Effektcoktail fast nur hintergründig gemischt und hätte an manchen Stellen auch gerne eine stärkere Dominanz vertragen können. Sei es drum, “Das gemiedene Haus“ ist ein bärenstarker, momentaner Abschluss dieser Reihe, der genau das bietet und besitzt, was Titania Medien Fans seit längerer Zeit schmerzlich vermissen. 8,5 von 10

 

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