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MIDNIGHT TALES - 14 - Poe-ethische Gerechtigkeit

VÖ: 15.05.20
(Contendo Media)

Homepage:
CONTENDO MEDIA

Klapptext:

Die Mitglieder einer amerikanischen Studentenverbindung gehen bei ihren üblen Pranks immer zu weit. Doch auch der perfideste Plan kann eine unerwartete Wendung nehmen


Sprecher:

Frogger - Patrick Bach
Lydia Tripp - Moira May
Rex Mason - Daniel Faust
Buzz - Patrick Mölleken
Trey - Christoph Piasecki
Uno - Phil Daub
Lucky - Konrad Bösherz
Deanna - Yvonne Greitzke
sowie Rieke Werner, Patrick Bartsch, Steffen Groth, Gabrielle Pietermann, Ela Paul, Jenny Maria Meyer, Host -Peter Flechtner, Credits–Alex Bolte

Kritik:

Die E.A. Poe Story um Hopp Frosch, der seine Peiniger nach langer Leidenszeit schließlich grausam in eine Falle tappen lässt, dürfte hinlänglich bekannt sein. Autorin Julie Hoversen bastelt daraus eine moderne Version, die sie mit einer seichten aber extrem oberflächlichen Lovestory kreuzt. Und dies ist ein Problem was dieser Folge anhaftet. Ist es sonst für die Midnight Tales eher förderlich kurz und knackig zu verlaufen, fehlt hier inhaltliche Tiefe. So gehört gut die Hälfte der Spielzeit den völlig prolligen Studenten (die unglaublich schlecht gespielt) Hopp Frosch und alle Studenten-Gruppen mit ihren üblen Scherzen und derben Sprüchen das Leben schwer machen. Die Dialoge sind dabei dünn, die Performance der Sprecher schlecht. Schade denn aus dieser modernen Version eines alten Klassikers hätte man einiges herausholen können. So bleibt neben einer tollen Produktion und guten Musikstücken leider über sehr weite Strecken mehr als fader Beigeschmack der hier vorliegenden Umsetzung. Hier retten auch die famos spielenden Patrik Back und Moira May nicht mehr die schmelzende Butter auf dem Brot. Nervige Dialoge und albernes Gehabe machen diese Folge leider zu einer kleinen Herausforderung für die Ohren. Leider lässt sich das nicht schön reden. Wie bereits oben erwähnt hätte man hier deutlich mehr herausholen können und die pubertären Albernheiten auf ein Minimum reduzieren müssen. Was bleibt ist ein guter Versuch, gepaart mit einer netten Idee, der leider in puncto Dialogbuch und Sprecherwahl völlig in die Hose gegangen ist.
5 von 10 Punkte

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