Zur Zeit finden keine Konzerte statt. Sobald es auf den Brettern wieder rund geht, bekommt Ihr hier auch wieder die Informationen dazu.


  • Home
  • Hörspiele & Bücher
  • Hörspiele
  • FOSTER - 16 - Der letzte Tag der Menschheit

FOSTER - 16 - Der letzte Tag der Menschheit

VÖ: 15.05.20
(IMAGA)

Homepage:
IMAGA

Klapptext:

Der letzte Tag der Mneschhheit naht. Das Tor zu den Höllenheeren wird sich öffnen. Der Einzige, der die Katastophe noch aufhalten könnte, ist Foster. Dochder scheint in einem Netz aus Intrigen und Verrat die Orientierung zu verlieren. Foster anht nicht, wie angreifbar er ist – bis es zu spät ist.


Sprecher:

Foster – Thomas Nero Wolff
Cooper – K.Dieter Klebsch
Parker – Pfillipp Schepmann
Sniffer – Asad Schwarz
Kramer – Bodo Wolf
Zebuul – Helmut Gauß
Anthony – Bernd Vollbrecht
Alex – Daniela Thuar
Ralph – Uwe Büschken
sowie – Antje von der Ahe, Yvonne Greitzke, Luisa Wietzorek, Jan Single, Christin Quander, Jörg Döring, Maximiliane Häck, Christina Puciata, Lutz Riedel, Thomas Nokielski, Rafael Weissengruber

Kritik:

„Der letzte Tag der Menschheit“ suggeriert großes, doch schlussendlich tritt (bis auf das Finale) auch diese Folge völlig auf der Stelle und erinnert stark an die Inhalte der letzten Episode „Im Auge des Sturms“. Kaum etwas bewegt sich, es wird intrigiert und beeinflusst. Im Mittelpunkt Sebuul und Foster, vom Verrat geprägte Charaktere die haltlos auf ihr Ende zutreiben. Leider ist auch hier das Dialogbuch eher gezwungen und gestreckt. Gesprächspartner erklären sich gegenseitig die Welt, versuchen sich mit markigen Sprüchen zu behaupten (was meist völlig deplaziert in die Hose geht) oder zerreden ein Thema das auch in der Hälfte der Zeit abgeharkt hätte werden können. Foster geht leider mit dem finalen Chapter mächtig die Luft aus. Unverständlich und schade, aber die deutlichen Kürzungen innerhalb der dreifach so lang geplanten Handlung hinterlassen nun Spuren. Womit die Inhalte nicht überzeugen, reißt zumindest die Produktion erwartungsgemäß noch einmal heraus. Gute, markante Sprecher, satte Effekte und stimmige Musik versöhnen immerhin noch ein wenig. Hier gibt man sich keine Blöße. Fazit: Vorbei die Zeiten von rasanter Spannung, oder unheimlicher Atmosphäre. Foster ist mit den letzten beiden Folgen leider immer mehr zum verblassenden gestreckten Rededuell geworden. Hoffen wir auf ein versöhnliches Finale. „Der letzte Tag der Menschheit“ konnte mich leider gar nicht mehr packen und trudelt eher langweilig und zu aufgesetzt zur Finalen Folge. 6 von 10 Punkte

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.