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JOHN SINCLAIR CLASSICS - 44 - Die Spinnen-Königin

VÖ: 01.10.21
(Lübbe Audio

Homepage:
JOHN SINCLAIR

Klapptext:

Vor vielen Jahrtausenden existierte auf der anderen Seite der Erde unter dem Zeichen der Jadespinne eine Dämonenfamilie. Die Menschen verehrten die schönste der Dämoninnen als Königin und brachten der „grünen Jadespinne“ Opfer dar. Dann aber verliebte sich die Dämonin in einen Menschen und brachte damit das Unheil in unsere Gegenwart – nach London!


Sprecher:

John Sinclair – Diemar Wunder
Erzählerin – Alexandra Lange
Bill Conolly – Maria Koschny
Suko – Martin May
Larry Lund – Christian Gaul
Chuck Manners – Oliver Wasitz
Sheila Hopkins – Daniela Hoffmann
Fletcher – Nicolas König
Sir James Powell – Achim Schülke
Junge – Jesse Grimm
Wache – Wolfgang Häntsch
Ellison – David Benton
sowie – Liza Ohm, Ilya Welter, Gerlinde Dilge, Henry König, Eva Michaelis, Arlette Stanschus, Katharina von Keller, Bernd Stephan, Leonie Landa, Volker Hanisch, Jürgen Holdorf

Kritik:

Mit Die Spinnen-Königin wartet ein weiteres Schmankerl auf Oldschool-Fetischisten und Einzelfolgen-Freunde. Die Zutaten wie gehabt übersichtlich. In knapp 55 Minuten besinnt man sich auf den Handlungskern, grenzt Nebenschauplätze fast komplett aus und füllt die simpel gestrickte Story mit stimmigen Dialogen und einer gewissen Kurzweiligkeit. Echtes Format bekommt die Spinnenkönigin hier aber selten, denn die damit verwobene Grundstory um eine verfluchte Prinzessin ist dafür ein wenig zu banal, die Beweggründe zu fade. Aber sei es drum, denn die Folge macht Spass und wurde perfekt umgesetzt. Fast schon orgiastisch präsentiert sich erneut das Sounddesign und kredenzt ein Fest für die Ohren auf mannigfaltigen Tonspuren. Auch die Sprecherriege glänzt bis in die kleinste Nebenrolle und liefert perfekte, glaubwürdige Leistungen. Musikalisch setzt man schließlich das letzte Sahnehäubchen und liefert eine perfekt atmosphärische Untermalung der einzelnen Szenen.
Fazit: Ein weiterer schicker, aber storytechnisch begrenzter Classics-Fall, der BEIDE Lager an Sinclair Fans durchaus ansprechen dürfte. Handwerklich perfekt umgesetzt und kurzweilig präsentiert. Was will man mehr? 8,5 von 10


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