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PEDAGOGIC TORMENT - Overmedication




VÖ: bereits erschienen
(Eigenproduktion)

Homepage:
http://www.myspace.com/pedagogictorment
Seit langem ist mir keine Eigenproduktion mit solch geiler Mucke ins Haus geflattert, die Thüringer von PEDAGOGIC TORMENT bieten eine super starke Mischung aus Punk, Grind und Death, die voll auf die Zwölf knallt.
Das Intro klingt nach einer Kindergeschichte, doch mit „Child Destruction“ kommt dann der erste Knaller, der mit geilem Groove absolut nicht geizt und der derbe Gesang von Hannes paßt perfekt dazu.  Bei „Death Agony“ kommen mir die Sickos von Punget Stench unweigerlich in den Sinn, denn die Thüringer grooven und grinden hier in bester Manier, behalten aber immer noch einen Hauch Melodie im Auge. Etwas vertrackt beginnt „Consume Pedagogic“, doch nach einem Bass Part groovt das wieder wie die Sau. Coutry Metal ist bei „Amok“ angesagt, coole Sache, dieser Western Groove und da macht es bestimmt auch live Spaß, total abzugehen. Ganz anders passiert es bei „Boring Lesson“, das groovt, als wären Debauchery Pate gestanden, während das flottere „Happy Burst Day“ etwas Punk in den Metal mit einfließen läßt und der ruhige Part mit dem harschen Gesang sitzt niet- und nagelfest, während mit „Blood’n’Gore II“ wieder so ein unbeschreiblich griffiger Groove an Bord ist. Der Titelsong hat so eine dreckige Death’n’Roll Attitüde mit coolen und schmissigen Zwischenspielern, die das Ganze sauber auflockern. Den nächsten groovenden Arschtritt kriegen wir mit „These Boots Are Made For Tormet“ und die Temposteigerung gegen Ende des Tracks ist klasse. Saustark enden das Album auch mit „Rape And Revenge“, das mit vielen starken Riffs und geilem Gesang ausgestattet ist und dazu auch mit vielen Tempowechseln und Übergängen zu akustischen Passagen absolut überzeugt.
PEDAGOGIC TORMENT sollte man nicht nur als Fan old schooliger Mucke im Visier behalten, auch die größeren Labels sollten hier mal die Lauscher aufsperren.

 

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