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DEATH BY DAWN - "One Hand One Food...And A Lot Of Teeth"


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VÖ: bereits erschienen
(STF Records)

Homepage:
www.death-by-dawn.de
 
Nach ihrem Demo "Dedicated To The Oppressed" legt die Aachener Death Metal Formation eine Scheibe nach, die vor allem durch geradlinigen, schnörkellosen und eingängigen Death Metal überzeugt. Mit "DCF (Divorced, Convinced, Fired)" haben wir gleich zu Beginn so ein Stück, treibend und voll nach vorne fliegen uns von Jens "Jeff" Geldon und Ingo "Fusel" Fussangel Riffs um die Ohren, die richtig greifen und die Old School Death Metal Flagge hoch halten. Mit technischem und groovendem Death geht es mit "A Day Without The Band" weiter, wo vor allem der trockene Snaresound von P.J. Colapinto besonders greift. Ein knallendes Stück Death Metal erwartet uns mit "Profit", das auch einige kurze Ballerparts in sich hat und wo uns Sänger Martin van Drunen mit seinem Organ so richtig verwöhnt. Wer ? - Ja genau , Martin, den die älteren Fans von seiner Zeit bei Pestilence, Asphyx und auch Bolt Thrower her kennen. Genau dieser Martin ist schon ein alter Hase im Geschäft und drückt der Band etwas seinen Stempel mit auf, ohne das Death By Dawn unbedingt nach einer seiner vorherigen Bands klingt. Im Gegenteil: "Parliament Of Decadence" klingt frisch und unverbraucht, batscht ohne Ende und ist eine geile Banger Nummer. Im Up Tempo mit gelegentlich flotteren Parts knallt uns "The Nicotine Lobby" entgegen, "The Deceiver Silenced" baut zu Beginn auf melodische Riffs, treibt dann aber ohne Ende und ist mit treffenden Breaks nur so gespickt. Ein wahrer Dampfhammer stampft uns in "Welfare Paradise" absolut platt und "State Paranoia" ist noch mal so richtig flott, jedoch mit herrlichen Breaks durchzogen und völlig durchdacht. "Not Afraid To Die" ist dann schon das letzte Stück der CD, aber das ist auch noch mal ein hervorragender Mix aus Old School Death mit neuerem Touch. Auf jeden Fall hat das Quintett hier ein starkes Album, das vieles aus Death, Thrash, etwas Punk und Death'n Roll vermischt und jederzeit gefällt. Ein starkes Debütalbum, das Apetitt auf mehr macht und durch Martins Gesang kommt noch das Sahnehäubchen obendrauf.

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