WITCHES MARK - Witching Metal Ritual

VÖ: 15.07.2013
(Heaven And Hell Records)
Homepage:
www.facebook.com/witchesmarkband
Die Amis von WITCHES MARK sind klar in den 80'ern verwurzelt, als Speed und Power Metal Hochkonjunktur hatten und so ist es kein Wunder, dass „Bringers of Heavy Metal Death“ mal gleich ein Speed Metal Stück ist. „Salem's Fire“ pumpt dagegen oredntlich flotten Power Metal aus den Boxen und bei „Swarm“ kommt neben Iron Maiden ähnlichem Riffing zu Beginn drückender Mid Tempo Metal zum Zug. Mit „Slaves to Their Own Sin“ geht man weiter in den klassischen Heavy Metal Bereich, der an manchen Stellen auch gute Melodien inne hat. „We Die“ ist dank der Keys fast schon hymnisch und majestätisch im Manowar Stil und bei „Cauldron Born“ kommt so eine US Power Metal Schlagseite der Marke Iced Earth auf. Im Titlestück werden Power und Speed vereint und die Melodiebögen sind wie das Solo nicht übel, während das finale „Where None Can Follow“ voll im Power Metal Bereich angesiedelt ist, aber gegen Ende mit flotteren Parts aufwartet. Mit solchen Gästen wie Ross "The Boss" Friedman (MANOWAR), Jack Starr (VIRGIN STEELE), Jason McMaster (DANGEROUS TOYS) und Martin Debourge (DAMIEN THORNE) sind auch namhafte Musiker mit auf diesem Debüt, das zwar gut ist, aber eher so an die 80 statt 100 Prozent überzeugt.

