ULVER - Messe I.X - VI.X

VÖ: bereits erschienen
(K Scope Music)
Homepage:
www.facebook.com/pages/Ulver/31166220421
ULVER standen schon immer für ihre extravagante Musik und die nimmt uns auch auf dem neuen, intensiven, atmosphärischen Meisterwerk mit auf eine Reise in andere Welten, ich bin zwar kein Ambient und Advantgarde / Electronic Freund, doch allein schon die Geigen bei „As Syrians Pour in, LebanonGrapples with Ghosts of a Bloody Past“ haben etwas fesselndes an sich, ich kann es nicht beschreiben, aber die Musik wirkt fast hypnotisierend auf mich. Auch „Shri Schneider“ nimmt einem in andere Atmosphären mit und dank der elektronischen Elemente bei „Glamour Box (Ostinati)“ kommt da noch eine gewisse Wärme auf. Dann wird bei „Son of Man“ ein leicht aufkommender Bombast angedeutet, „Noche Oscura del Alma“ wirkt etwas verstörend und geheimnisvoll und am Ende ist „Mother of Mercy“ mit einem majestätischen Flair ausgestattet.
Wie gesagt, ULVER sind in ihrer Form einzigartig und man muss die Musik schon verinnerlichen, um mit der Band was anfangen zu können. Ich habe zwar anfangs nicht daran geglaubt, aber ULVER haben mich eine knappe dreiviertel Stunde in ihren Bann gezogen.

