RIVERS OF NIHIL - The Conscious Seed Of Light

VÖ: 11.10.2013
(Metal Blade Records)
Homepage:
www.facebook.com/riversofnihil
Auf dem Debüt der Tech Deather aus dem Ami Land hört sich das Intro „Terrestria I: Thaw“ noch eine Spur melodisch an, was sich aber in „Rain Eater“ schnell ändern soll. Hier lassen RIVERS OF NIHIL mächtig die Kuh fliegen und pressen brutal abgehenden, technischen und progressiven Death Metal in diesen Track. Auch „Birth of the Omnisavior“ ist so ein vertrackter und nie vorhersehbarer Song, doch ich denke mal, auch wenn die Jungs es musikalisch voll drauf haben, dass sie noch nicht ihren klaren Weg vor Augen haben. So wird bei „Soil & Seed“ wütend in schleppenden Ebenen gedrückt, während „Central Antheneum“ über die Technik mehr und mehr an Fahrt aufnimmt. Klar, „Mechanical Trees“ ist auch ein technischer Leckerbissen, doch leicht zu konsumieren ist das beileibe nicht.
Auf jeden Fall sind diese knapp 41 Minuten Spielzeit für jeden Brutal Technical Death Fan ein Genuss, doch es dauert ein wenig, bis der Funke zündet und ich bin aufgrund des fetten Sounds, dem starken Cover und der Fähigkeiten der Jungs gewillt, 7,5 von 10 Punkten zu geben.

