HAIL OF BULLETS - III: The Rommel Chronicles

VÖ: 25.10.2013
(Metal Blade Records)
Homepage:
www.facebook.com/hailofbulletsofficial
Seit ihrem Debüt „...Of Frost And War“ sind die Holländer von HAIL OF BULLETS aus meinem Player nicht mehr wegzudenken und auch mit dem neuen Album wird die Kriegsthematik erneut aufgegriffen und es geht so los, wie man es von den Herren kennt, PERFEKT!!!!!
Sofort in „Swoop Of The Falcon“ drückt uns Drummer Ed Warby donnernde Double Bass vor, die Gitarristen Paul Baayens und Stephan Gebèdi fahren eine verdammt fette Riffwand auf, bei der Basser Theo Van Eekelen genau so wuchtig und sauber zu hören ist. Mit dieser wuchtigen Death Metal Walze ist der Gesang von Martin Van Drunen (mal wieder) unverkennbar, dieses Urgestein des Death Metal growlt in seiner einzigartigen Art, dass man einfach begeistert sein muss. Mit „Pour Le Mérite“ wird der Angriff eingeläutet, hier gehen HAIL OF BULLETS verdammt flott zur Sache und dieses Up Tempo ist einfach der Hammer, ein Track, der mich total begeistert. Abgesehen von seiner schleppenden Dichte hat „DG-7“ ein fast schon melodisches Solo, der Song kriecht wie eine bedrohliche Masse und die Growls „Gespensterdivision“ am Ende des Songs verfehlen ihrer Wirkung zu keiner Sekunde. Danach soll aber wieder Up Tempo in „To The Last Breath Of Man And Beast“ wüten, erneut ein Stück, das ein wahrer Death Metal Hammer der Superlative ist, Riffing voll geil, Druck grenzenlos und der Gesang umwerfend. Der Mid Tempo Nackenbrecher „DAK“ hat alles, was ich und die Fans sich von HAIL OF BULLETS wünschen, geradliniger Death Metal der besten Art. Danach hat „The Desert Fox“ in Sachen Tempo eine stetige Steigerung und wird gegen Ende geil treibend mit erneut melodischen Riff Passagen. Mit der Riff Wand und den hämmernden Double Bass steht „Tobruk“ in Mid Tempo Lauerstellung und geht dann mehr und mehr zum Angriff über und der Feldzug geht im Up Tempo in „Farewell To Africa“ super weiter. „The Final Front“, wie der Titel schon ausdrückt wird hart und gnadenlos, was HAIL OF BULLETS in dem Song in Sachen Tempo und Druck verdammt gut rüber bringen. Das Finale stellt der träge und beklemmende Track „Death Of A Field Marshal“, der dieses Meisterwerk beendet. Hier stimmt einfach alles, das Cover, der Sound und die Musik sowieso, also gehen 9,5 von 10 Punkten an HAIL OF BULLETS mit der Aussicht auf das Death Metal Werk des Jahres.

