ATOMWINTER - Catacombs

02 atomwinter

VÖ: bereits erschienen
(Trollzorn Records)

Style: Death Metal

Homepage:
ATOMWINTER

Hier gibt es Album Nummer drei der Niedersachsen und nach dem Intro kriegen wir mit dem Titelsong genau das, was wir wollen, klassisch nach vorne treibender old school Death der feinen Art, bei dem mir von Beginn an der coole Drum Sound positiv im Ohr bleibt. Hier und da, wenn die Jungs auch mal im Mid Tempo agieren, kann an auch ein paar klassisch dreckige Parts hören, doch dann lassen sie es sofort wieder krachen. Auch der „Dark Messiah“ ist in Sachen Tempo ein wahnsinnig abwechslungsreicher Track, bei dem mir das flottere Up Tempo besonders zusagt, während danach „Sadistic Intent“ weitestgehend im Mid Tempo und noch darunter zuhause ist. Dabei klingen ATOMWINTER schon fast doomig, lassen hier und da aber gerne auch mal kurz höheres Tempo aufblitzen. Dafür rumpelt „Ancient Rites“ in old school Manier los und fängt dann an zu prügeln, was das Zeug hält, um sich dann erneut im Up Tempo einzupendeln. Zwischen coolem Ufta Death und zäh kriechenden Parts pendelt „Gathering of the Undead“ hin und her und auch in „Carved in Stone“ ist es in Sachen Speed ein ständiges und gutes auf und ab. Die flotten Parts batschen wie die Sau in „Necromancer“, doch hier soll das Augenmerk auf dem satten Riffing im Mid Tempo liegen, das einem den Schädel spaltet. Danach gibt es mit „Morbid Lies“ vor den Latz und zwar in schneller Art und ohne Gnade, während das finale „Funeral of Flesh“ eine wahre Death / Doom Walze ist.
Klar, solch einen Aufbau der Songs hat man schon oft gehört, aber ATOMWINTER haben sich sowohl mit ihrer rohen Art und den richtigen Sound gut ausgesucht, was am Ende 7 von 10 Punkten macht.

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