SLAUGHTERDAY - Abattoir

05 slaughterday

VÖ: 25.05.2018
(FDA Records)

Style: Death Metal

Homepage:
SLAUGHTERDAY

Nachdem sie mit ihren ersten beiden Alben in der Death Metal Szene wie eine Bombe eingeschlagen haben, kommt nun ein neuer Schlag der niedersächsischen Death Metal Maschinerie. Sofort mit dem Titelsong geht der rohe old school Death Metal voll auf die Fresse, mit meist hohem Tempo ballert es an allen Ecken und Enden, jedoch sind die stampfenden Parts samt Double Bass Donnern ein wahres Brett, man kriegt die volle Ladung Death Metal, wie er sein soll. Dann wird es verdammt bedrohlich, „Wasteland of Demise“ schleicht heftig aus den Boxen und dabei sind die Growls ein Hammer, so markerschütternd, wie die klingen. Doch auf einmal geht es wie aus dem Nichts in geiles Up Tempo über und da ledern SLAUGHTERDAY volles Rohr einen hin und das Solo hat geballte Power. Trouble haben „Victim of tThe Insane“ im Original heraus gebracht, doch die rohe Version von SLAUGHTERDAY kommt auch massiv gut an, um danach mit „Phantasmal Death“ zunächst erst mal wütend zu stampfen, doch was dann abgefeuert wird, ist eine rasende Death Metal Salve, die mit soviel Power gezockt wird, dass die Wände wackeln. Voller Abwechslung steckt „Cursed by the Dead“, das Stück ist technisch brillant, rasend schnell, zäh und bedrohend und vor allem roh, wie es sein soll. Am Ende kommt nochmals eine Cover Version, dieses Mal von Amorphis und dem Stück „Grails Mysteries“, bei dem es auch nichts zu meckern gibt.
Mit dieser Scheibe betonieren sich SLAUGHTERDAY in der höchsten Death Metal Liga locker ein und so kann es gerne weiter gehen mit den Jungs, die sich hier 9 von 10 Punkten einheimsen.

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