TOXIK SHOKK - Story Of Our Life

06 toxikshokk

VÖ: 24.06.2018
(Eigenproduktion)

Style: Old school Thrash Metal

Homepage:
TOXIK SHOKK

Nach ihrem 2014'er Demo, mit dem TOXIK SHOKK schon mächtig Staub aufgewirbelt haben, kommt nun endlich das Debüt Album und alle old school Thrasher können sich jetzt schon warm bangen.
Sofort mit „Bleeding Red“ kommt eine knackig flotte Thrash Salve aus den Boxen geschossen, bei der allein schon die Vocals von Christian „Zottel“ Müller wieder unverkennbar sind. Dazu sägt Matze Ru unaufhörlich an der Gitarre, der Bass von Timo Scholl wummert in den Mid Tempo Mitmach Passagen wie Sau und Drummer Max von Trommel kann sowohl tight als auch mächtig heavy die Schießbude malträtieren. Auch in „Got Scared?“ finden TOXIK SHOKK die perfekte Mischung aus flotten Thrash Abschnitten als auch coolen Mid Tempo Mosh Parts, klasse, da kann man abgehen wie verrückt. In „Gas Food Murder“ geht es sogar noch einen Schritt weiter, die eben genannten Trades bleiben erhalten, doch es kommen als Elemente des klassischen Heavy Metals hinzu und auch die Vocals sind hier und da mal kraftvoll clean gesungen. In „Streets of Blood“ wird der schnelle Thrash an erste Stelle geschoben, aber auch die Breaks sind klasse gesetzt und im Solo sind sogar Melodielinien zu erkennen, während das Titelstück „Story of Our Life“ auch eine cool rotzige Attitüde in sich birgt. Hier geht es im gehobenen Mid Tempo stark ab, aber auch die eingängigen Parts werden hier berücksichtigt. Einen harten Stampfer packen die Jungs mit „Sleep Work Eat“ aus, der den Nacken eindeutig herausfordert, um dann in schneller Manier mit „Dream On“ ein Tribute an Freddy Krüger zu bringen. Danach kommt mit „Against“ ein Hammer, so rasend wie hier blasen TOXIK SHOKK alles weg, der Track haut mich um und auch bei den Breaks in der Donner der Drums ein Brett sondergleichen. Dagegen ist „Coming Home“ eine Nummer, die sehr Riff bedacht ist, sich nicht über Mid Tempo bewegt und vor allem auch durch die leicht verzerrten Vocals einen Melancholie Touch bekommt. Mit Groove, Drive und erneut fetten Breaks wartet „Screaming“ auf, bevor mit „Dr. Frankenmosh“ so was wie die TOXIK SHOKK Hymne als Rausschmeißer auf dem Plan steht und diesen Song will ich auf keinem Konzert der Jungs missen.
Wahnsinn, wie old scholl die Jungs hier sind, das Album knallt an allen Ecken und Enden, was in Summe 9 von 10 Punkten macht.

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