REVELATION STEEL - I


Bereits erschienen
(Eigenproduktion)

Style: Hard Rock

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REVELATION STEEL

Das Prägesiegel des klassischen 80er-Hard Rock/Heavy Metal in unverfälscht reinster direkt aus der Quelle schöpfender Form haben sich REVELATION STEEL hervorgehend aus den Cover-Bands CRUSADER/W.E.S.P. auf's Revers genäht. Anhänger von AC/DC, ACCEPT, VICTORY, TRANCE, W.A.S.P., QUIET RIOT, SAXON, JUDAS PRIEST, MÖTLEY CRÜE und DOKKEN bekommen auf dem Erstling der seit 2014 bestehenden Südhessen mit Rheinland-Pfälzischem Vocalist in ihren Reihen eine saftige Vollbedienung verpasst, die sich gewaschen hat! REVELATION STEEL die neue Band des Ex-TRANCE-Stimmbandquälers Joachim „Joe“ Strubel, der von 2012 - 2017 bei den Rheinland Pfälzern hinterm Mikro stand, lässt es bei Edelstahl-Hymnen wie „Motorpsycho“, „Rocket Train“, „Chariot of the Gods“, „Prison in Me“ oder „Man on the Dragon Hill“ amtlich krachen, sie strotzen vor Spaß verbunden mit Kampfgeist. Da rockt und rollt der Beat überall an sämtlichen Ecken und Enden, dass die Verstärkerkabel siedend heiß glühen...! Pfundschwere Grooves, knarrzende Bassläufe, zielsicher sich ins Gehirn sägende Riffs, fesselnde Leadsoli, Hintergrund-Singalongs und wuchtig punktgenaues Drumming prägen die stets eingängigen Sonstrukturen inklusive rebellischer Texte, vorwärts gepeitscht von rassiermesserscharf sägenden Gitarren im Zuge griffiger Rhythmus-Tempowechsel zeigen nur allzu deutlich, wo es langgeht. Heavy Metal, bei dem die Riff-Fabrik auf Hochtouren arbeitet!

Joe Strubel verfügt als Sänger über eine herrlich vielseitige von raukehlig garstigen Shouts fließend in heroische Hochtonlagen umschaltende Rockröhre, die sowohl bissig aggressiv als auch feinfühlig sanfte Tonlagen anschlägt, deren intensiv packendes, räudig derbes Rock n' Roll-Flair versprühendes Stimmspektrum keinen Zweifel aufkommen lässt: REVELATION STEEL schenken auf ihrem schlicht „I“ betitelten Longplaydebüt tonnenschwere Breitseiten dynamischer Hardrock-Power, nach bewährtem 80er Schema für Fans aus, die von solcher Musik grundsätzlich nie genug bekommen. Wer jetzt neugierig geworden ist, sollte sich dringend in Behandlung begeben und vom „Metal Doctor“ verarzten lassen, „Desert Rider“ kommt einer Kreuzung aus MOLLY HATCHET trifft W.A.S.P. nahe. Spätestens beim Abrissburner „Destination Rock n' Roll“ wo permanent das Flair unwiderstehlicher Hardrock-Haudegen vom Format AC/DC, KROKUS, QUIET RIOT, DOKKEN-, W.A.S.P.-, Einfluss durchscheint, ist der unaufhaltsame Raketenstart durch die Zimmerdecke vorprogrammiert.  Wie oft muss ich bei diesem bereits gefühlte sechs Mal hintereinander (!) laufenden Stück (Vorsicht, erhöhte Suchtgefahr!) an eine Kreuzung aus DOKKEN'S „It's not Love“, QUIET RIOT's „Metal Health“,  W.A.S.P.  - mit "The Manimal" sowie den aus der AC/DC-Schablone gezogenen KROKUS-Fetzer „Long Stick Goes Boom!“ denken. "Man On The Dragon Hill" ist auch so ein großformatig unwiderstehlich packend arrangierter Groovesmasher, während "Desert Rider" amtlich in die SAXON-Kiste greift.  Wer mit soviel Hingabe, Herzblut, unverfälscht ehrlicher Attitüde von ehrlicher Leidenschaft beseelten (Hard n' Heavy) Rock n' Roll zelebriert der das Lebensgefühl so intensiv greifend transportiert wie REVELATION STEEL, hat die hoch angesetzte Wertung im obersten Grün-Bereich ohne Wenn und Aber verdient.

Fazit: 8 x ausnahmslos Krachend mitten ins Gesäß tretender Oldschool Hard Rock & Heavy Metal mit enorm kräftig zupackenden Hymnenfaktor direkt von der Basis. - Hell Yeah! So muss ein amtliches Pfund silbergrau glänzenzenden Edelstahls klingen - Hammer! 9/10





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