AURA NOIR - Hades Rise

VÖ: 29.08.08
(Peaceville Records)
Homepage:
www.auranoir.com
Aura Noir, das Duo Infernale, bestehend aus Apollyon und Aggressor ist so ziemlich der dreckigste Rock'n Roll, den es gibt.
Seit ihrem Debüt "Black Thrash Attack" aus dem Jahre 1996 rumpeln die zwei Norweger in ungestümer Form der Marke Venom, Sodom oder auch Kreator durch die Gegend und haben so mit ihrer Mucke immer mehr Fans auf ihre Seite gezogen.
Gleich mit dem Titeltrack kommt dieser räudige und dreckige Black /Thrash im Mid Tempo wieder klasse zur Geltung. Mit "Gaping Grave Awaits" findet dies seine Fortsetzung und zudem geben Aura Noir noch ein wenig mehr Gas, als Danny Coralles (Autopsy, Abscess) hier ein krasses Solo beisteuert. Und auch Blasphemer (ex-Mayhem) gibt sich bei "Iron Night / Torment Storm" und "Death-Mask" die Ehre und zockt richtig geile Soli. Wenn man Venom verehrt hat, wird man bei "Schitzoid Paranoid" wieder an die guten Zeiten erinnert, das ist so was von roh und dreckig bis zum geht nicht mehr. Und wenn man in Erinnerungen schwelgt, kommt da auch Kreator in den Sinn, wenn "Shadows Of Death" aus den Boxen fegt, hier weisen sogar die Vocals leichte Parallelen zu der deutschen Thrash Legende auf. In fast rasender Manier kriegen wir den "South American Death", bevor "The Stalker" noch mal rotzig à a Lemmy das Album beendet.
Aura Noir, das ist wie ein Virus, den man - einmal eingefangen - nicht mehr los wird, man will es auch nicht.
Seit ihrem Debüt "Black Thrash Attack" aus dem Jahre 1996 rumpeln die zwei Norweger in ungestümer Form der Marke Venom, Sodom oder auch Kreator durch die Gegend und haben so mit ihrer Mucke immer mehr Fans auf ihre Seite gezogen.
Gleich mit dem Titeltrack kommt dieser räudige und dreckige Black /Thrash im Mid Tempo wieder klasse zur Geltung. Mit "Gaping Grave Awaits" findet dies seine Fortsetzung und zudem geben Aura Noir noch ein wenig mehr Gas, als Danny Coralles (Autopsy, Abscess) hier ein krasses Solo beisteuert. Und auch Blasphemer (ex-Mayhem) gibt sich bei "Iron Night / Torment Storm" und "Death-Mask" die Ehre und zockt richtig geile Soli. Wenn man Venom verehrt hat, wird man bei "Schitzoid Paranoid" wieder an die guten Zeiten erinnert, das ist so was von roh und dreckig bis zum geht nicht mehr. Und wenn man in Erinnerungen schwelgt, kommt da auch Kreator in den Sinn, wenn "Shadows Of Death" aus den Boxen fegt, hier weisen sogar die Vocals leichte Parallelen zu der deutschen Thrash Legende auf. In fast rasender Manier kriegen wir den "South American Death", bevor "The Stalker" noch mal rotzig à a Lemmy das Album beendet.
Aura Noir, das ist wie ein Virus, den man - einmal eingefangen - nicht mehr los wird, man will es auch nicht.

