JESUSMARTYR - The Black Waters


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VÖ: 15.09.08
(Rusty Cage Records)

Homepage:
www.jesusmartyr.com

Thrash Metal aus Südamerika ist ja mittlerweile auch nix Neues und bürgt im Allgemeinen auch für Qualität. Argentinien ist zwar nun der Vorreiter in Sachen Metal, dennoch ist das, was JESUSMARTYR auf „The Black Waters“ nicht von schlechten Eltern. Die vier Burschen, die übrigens 1994 unter dem Namen MARTYR gestartet sind, haben mit diesem Album ihr drittes an den Start gebracht.
Wie so viele andere Alben auch, fängt „The Black Waters“ mit einem ruhigen Intro an, um dann anschließend den Knüppel aus dem Sack zu lassen, den man dann auch nicht wieder einsperrt. Mit voller Geschwindigkeit wird durch die Gehörgänge gefegt, man bietet mit Bruno Nasute einen perfekten Sänger/Kreischer  und das musikalische lässt keinen Zweifel offen. Gefangene werden keine gemacht! Der erste Song „Moonvalley“ ist zu Ende und mir ist immer noch schwindelig als schon der nächste Hammer „Breathless“ aus den Boxen geprügelt wird. Der Titel ist übrigens ziemlich passend, da es bei diesem Album nicht eine einzige Erholungsphase gibt. 100% Thrash halt. Trotz alledem alle Songs mit der gleichen Wucht raus gehauen werden, gibt es einige Highlights wie das erwähnte „Moonvalley“, der modernere Titeltrack „The Black Waters“ und das absolut geniale Stück „Motherland“. Alles in allem kann ich nur sagen, dass mir dieses Werk verdammt gut gefällt. Danke!

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