STILLBIRTH - Back To The Stoned Age

08 stillbirth

VÖ: bereits erschienen
(Rotten Roll Rex)

Style: Brutal Death Metal

Homepage:
STILLBIRTH
ROTTEN ROLL REX

Leider ist das kein neues Album der Brutal Deather aus Nordrhein Westfalen, aber wer bisher noch keines ihrer fünf Alben besitzt, kann sich hier freuen. Die Jungs haben sich dazu entschlossen, mit dem aktuellen Line Up ihre alten Gassenhauer noch mal aufzunehmen und auch ein paar neue Stücke unters Volk zu bringen.
Mit dem Opener „Riot auffer Buehne 2.0“ geht es gleich mal kernig zur Sache, das Stück bietet einen Mix aus extremem Slam Death, unbeschreiblich aggressiver Raserei und einem Sänger, der zwischen Growls und Squeals herrlich derb klingt. Die Klampfen sägen sich pervers heavy ins Fleich und auch „Open Up This Fkn Pit 2.0“ macht da vor nichts halt. Da wird gefrickelt, gerast, gewütet und auch mächtig zäh gestampft. Wenn aber die Snare bis zum Äußersten malträtiert wird, bin ich von den Socken und wie die Jungs bei „Endgame Is Near 2.0“ frickeln, ist saustark. In „Human Parasite 2.0“ ist das Gekloppe auch wieder von der feinsten Art, das Tempo wird geschickt verschleppt und in den Slam Parts meint man, dass einem eine Walze überrollt. Kurz und deftig geht es mit „Chainsaw vs. Face 2.0“ zur Sache, der Song fegt mich einfach nur weg, geile Mucke !!! Mit „Beating Pacifists 2.0“ steht der nächste Track an, bei dem man einfach voll abgehen muss, das ist heavy as fuck Leute und wie in „Global Error 2.0“ das Gas durchgetreten wird, kann man kaum in Worte fassen. Das ist brutal von Anfang bis Ende und auch wenn „Individual Related 2.0“ nur mal kurz Vollgas gibt, ist es hefitg und gnadenlos. Das Drum Gewitter in „Legalize It“ sucht seinesgleichen und „Steuerklasse 1 und keiner sagt danke 2.0“ darf man trotz der klasse Mucke vom Text her nicht bierernst nehmen. Vor allem sind hier die Squeals abermals ein Genuss für meine Ohren und dass die Jungs auch auf technisch verdammt hohem Niveau. Auch „Addicted to Abortion 2.0“ ist schön vertrackt, mächtig drückend und belastet den Nacken ohne Ende, um dann in „On the Edge of Society 2.0“ so was von geil den Knüppel aus dem Sack zu lassen, dass man besser in Deckung geht. „Brootal Party 2.0“ wird seinem Namen gerecht und es wird herrlich mit Slam Death Parts hantiert, das Riffing ist total abgefuckt und schnittig wie Sau und das Geballer darf natürlich nicht fehlen.
STILLBIRTH haben hier eine Brutal Death Scheibe hingelegt, die in jeder Sammlung sein MUSS und daher sind es von mir auch 9 von 10 Punkten.

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