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TRIPTYKON - Requiem (Live at Roadburn)

05 triptykon

VÖ: bereits erschienen
(Century Media Records)

Style: Gothic / Doom / Death / Black Metal

Homepage:
TRIPTYKON


Celtic Frost und TRIPTYKON sind eigentlich unzertrennbar verbunden und so mussten die Fans bis 2019 warten, bis sie die drei „Requiem“ live und am Stück geniesen können. Mit „Rex Irae (Requiem, Chapter One: Overture)“ geht es los und das stammt ja bekanntlich vom “Into The Pandemonium” Album aus dem Jahre 1987. Aber das ist ja eben nicht alles, denn TRIPTYKON haben sich nicht nur das holländische Metropol Orkest dazu geholt und damit dürfte wohl auch jedem klar sein, das hier ein verdammt opulentes Werk entstehen wird. So kommt die düstere Atmosphäre mit einer bombastischen Wucht rüber, aber dank der Gastsängerin Safa Heraghi auch eine ganz spezielle Wärme und Geborgenheit. „Grave Eternal (Requiem, Chapter Two: Transition)“ ist der Hauptteil dieser Trilogie und mit über 32 Minuten Laufzeit auch das längste Stück. Hier gehen die Herren um Sänger Tom G. Warrior düster, beklemmend und dank des Orchesters auch getragen ans Werk und das transportiert den Hörer in andere Sphären, das ist ein monumentales Stück, das in meinen Augen Musik Geschichte schreiben kann. Teil drei und den Abschluss dieses Hammer Werks stellt „Winter (Requiem, Chapter Three: Finale)“ dar, das vom Celtic Frost Album „Monotheist“ aus dem Jahre 2006 datiert und auch hier macht das Orchester einen verdammt starken Eindruck. Das ist eine unglaubliche Atmosphäre, die wir das spüren dürfen und ich denke, dass jeder Fan hier völlig gefesselt sein wird.
Der Sound ist ein oberamtliches Brett, das Live Feeling kommt sehr gut an und TRIPTYKON haben in meinen Augen wirklich ein Live Album für die Ewigkeit produziert, was auch klare 9,8 von 10 Punkten macht.

 

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