SERPENTS - The Brimstone Clergy

11 serpents

VÖ: 30.11.2020
(War Anthem Records)

Style: Black Metal

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SERPENTS

Dies ist die zweite EP der schwedischen Black Metaller und die Glockenschläge und die düstere Atmosphäre lassen „Worship the Reprobate“ schon mal geil beginnen, doch was dann los bricht, ist ein wahres Massaker vor dem Herrn, hier wird dann unbarmherzig geballert, die Vocals sind so was von grimmig und mit diesem MG Schlagzeug Gehämmer sollte man besser in Deckung gehen. Hier und da kriegen wir mit ein paar guten Breaks auch mal die Möglichkeit, durchzuatmen, doch sofort mit „End the Slavery of Being“ baut sich eine gewaltige Riffwand auf und schon stehen die Drums wieder voll im Angriffsmodus. Meine Fresse trümmert das aus den Boxen, das ist eine pure Orgie der Vernichtung und mit „Bring the Apocalypse“ wird es dann drückender, als wollten uns die Schweden zermürben und wenn man dann am Ende ist, hämmern SERPENTS mit brachialer Gewalt wieder drauf los. Meine Fresse zertrümmert „Shattered Paradise“ abermals jeden Schädel und rast im Hyperblast Modus drauf los, ohne aber ein paar Breaks geschickt mit einzuflechten. Mit „Interlude in B Minor“ wiegen ins die Herren in Sicherheit, denn das instrumentale und sanfte Stück leitet und zu „Requiem“ weiter, das sich als tragende und erhaben wirrkende Black Metal Nummer entpuppt.
Schade, dass hier nach nur knapp 22 Minuten wieder Schicht im Schacht ist, SERPENTS werden aber noch viel von sich hören lassen, da bin ich mir sicher und diese EP kriegt auch ihre 8 von 10 Punkten und ich hoffe, dass bald das erste Full Lungh Album kommen wird.

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