EVIL SPELL - Padre Vostro

10 evilspell
VÖ: bereits erschienen
(Blasphemous Records)

Style: Black / Thrash Metal

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EVIL SPELL

Das ist nun auch schon das dritte Album der intalienischen Speed / Black Metaller, die mit dem Opener „Horrid“ eigentlich ganz gut los poltern. Das hat ein wenig den Spirit früherer Tage und rotzt ordentlich aus den Boxen. Im Mittelpart wird anscheinend aus unerklärlichen Gründen auf einmal das Tempo raus genommen, um dann mit dem feurigen Solo wieder voll auf Fahrt zu kommen. Das Titelstück erinnert vom Aufbau her teils an frühe Kreator, ist simpel gestielt und kann daher nicht gan zbei mir zünden, auch wenn der düstere Part gut eingebaut ist. Weiter poltert „Masonic Scum“ aus der Anlage und da sind auch spitze Screrams der Marke Schmier mit dabei, da ist ja auch schon klar, wohin sich die Reise der Italiener bewegt. „Cardinal Rapist“ gibt sich eine ganze Weile träge, um dann doch wieder dieses old school Gerödel zu fabrizieren, doch was danach ein reines Sample Stück namens „Necrology“ mit weit über vier Minuten soll, lasse ich mal unkommentiert. „Antisocial Satan“ nimmt dann den old school Stiefel wieder auf und poltert roh, aber auch etwas zu unspektakulär und vorhersehbar. Mit schrägen Riffs und Ufta Parts beginnt „Pain“ baut das Tempo nach dem Mittelteil noch etwas aus, um dann richtig drückend zu zocken. Sodom 1985 kommt mir bei „Sacrifice“ in den Sinn und der „Evil Slaughter“ kommt zwat gut, aber auch nicht überragend bei mir an.
EVIL SPELL zeigen uns ihre Vorliebe für die old school Mucke, treffen aber nicht immer ins Ziel, so dass es hier leider auch nur zu 6 von 10 Punkten reicht.