IRON SAVIOUR - Reforged Ironbound (Vol. 2)


VÖ: Bereits erschienen
(AFM Records/Soulfood)

Style: Heavy/Power Metal

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IRON SAVIOR

Auf Runde 1, 'Reforged - Riding On Fire' folgt Runde 2 'Reforged Ironbound Vol. 2'. Das Gesamtergebnis stellt sich als geschickt zusammen gestellte Compilation der fünf ersten IRON SAVIOR-Studioalben heraus. Damit wird sowohl Rückblick auf den Zeitrahmen von 1997 – 2004 gehalten, wo die fünf Alben 'Iron Savior', 'Unification', 'Dark Assault', 'Condition Red' und 'Battering Ram' entstanden als auch dem Aspekt Würde getragen, das Hamburgs Power Metalriege schon seit 25 Jahren im Genre aktiv ist und über die Jahre hinweg ihren futuristische Handschrift selbst entwarf. 23 neu eingespielte Songs (!) geben kraftvoll intensiv mit viel Schmackes im Flügel auf die Mütze. Sinnvollerweise wurden diese Aufnahmen in der Besetzung Piet Sielk (Gesang, Gitarre), Jan-Sören Eckert (Bass), Joachim Piesel Küstner (Gitarre), und Patrick Klose (Drums) eingespielt, die innerhalb obigen Zeitfensters weitestgehend an den Original Aufnahmen mit beteiligt gewesen ist.

Sogar ein „Sweet Dreams“ EURYTHMICS-Cover hat den Sprung auf Reforged Ironbound Vol. 2 geschafft. „Deadly Sleep“ beinhaltet einen Gastauftritt von Vater Kai und Sohn Tim Hansen. Den Großteil der Gesamtmesse verbuchen die 'Unification' und 'Dark Assault'-Scheiben. Weitere Tracks gesondert hervor zu haben ist obsolet, eingeschworene IRON SAVIOR-Fans werden die Songauswahl kennen. Gepackt in das erforderlich dynamisch-erfrischend kompakte Soundraster ist diese saftig hymnenhaften Power Metal nach allen Seiten ausschenkende Compilation ein Genuss.Krachender Heavy-, Power und Speed Metal mit Leidenschaft, Finesse, Quirligkeit, Melodievielfalt und richtig Bock auf's Rocken geben mehr als genügend Beleg, dass IRON SAVIOR zum konstantesten, eigenständigsten und besten auf dem traditionellen Heavy Metalsektor gehören was der Teutonenstahl unter dem Prägesiegel 'Made In Germany“ hervorgebracht hat. Testet diese Compilation, überzeugt euch selbst davon!

Als Anspieltipps seien folgende Hymnenhämmer:„Starborn“, „Riding Free“, der zeitweilig von epischen Zwischentönen begleitete Rifforkan „The Battle“, „Seek And Destroy, „Solar Wings“ „Predators“ das düstere „Made Of Metal“ sowie die Neueinspielungen von „Tyranny of Steel“ und „Starchaser“ gegeben.

Keine Bewertung, dafür folgendes...
Fazit: Empfehlenswerte Zusammenstellung für Neueinsteiger und Kenner. Wow!


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