IN AETURNUM - ...Of Death And Fire

02 inaeternum
VÖ: 06.02.2026
(Soulseller Records)

Style: Black / Death Metal

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IN AETURNUM

Kaum zu glauben, dass jetzt 21 Jahre seit dem letzten Album der schwedischen Black Deather ins Land gezogen sind und das kurze Intro „Danse Macabre“ stimmt mich eigentlich positiv. Mit „Beneath The Darkened Tomb“ kommt dann klassischer Schweden Death, der im Mid Tempo und guten Melodiebögen gespielt ird, hin und wieder auch einen massiven Baller Ausbruch auffährt und dann auch im Mittelpart relativ tragend ist. Mit einer starken Riffwand geht „The Day Of Wrath“ los und dann bricht ein Donnerwetter mit feiner Prügelei über uns herein, was noch mit einem super Solo verfeinert wird. Dagegen ist „Spirits Of The Dead“ eine vertrackte Mid Tempo Nummer, bei der es viele Feinheiten zu entdecken gibt, doch „ Mortuary Cult“ legt mal gleich wieder im Up Tempo los, knüppelt auch mal gerne alles weg und hat zudem auch mal einen fetten Mid Tempo Part mit massivem Riffing zu bieten. Relativ druckvoll und erst mal nicht schnell kommt „The Vile God Of Slime“ daher, doch mit dem Solo gibt es auch eine gehörige Portion Vollgas, um mit „Bow For None“ mit knallhartem Riffing auch wieder Prügelei einzuleiten. Diese lässt sich zwar ins Up Tempo sacken, hat aber Aggression und Wucht wie verrückt. Ein düsterer Zwischenspieler steht mit „De Profundis“ an, der in „Goddess Of Abominations“ übergeht, wo dann zäh gestampft und fett gerifft wird. Dafür lassen die Schweden mit „The Hourglass“ die Sau wieder raus, ballern und rattern im Up Tempo wie die Besessenen und lassen im Mittelpart auch mal einen ruhigen Part auf uns wirken. Am Ende ist „For Those Who Have Rode On“ erst al akustisch, pumpt sich dan ins Mid Tempo hoch und klingt dabei auch etwas erhaben.
Welcome back meine Herren, eine starke Scheibe ist das hier, was auch gleich mal 8 von 10 Punkten macht.