THE HELLACOPTERS - Cream Of The Crap


VÖ: 13.02.2026
(Nuclear Blast/Sony)

Style: High Energy Rock n' Roll

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THE HELLACOPTERS

Veröffentlichungen von den HELLACOPTERS gibt es viele, darunter zahlreiche Raritäten, die alle Aufzulisten allein den Kapitel eines Reviews erheblich sprengen würde. Cream of The Crap Volume 3 knüpft das 30jährigen Bandjubiläum würdigend, nahtlos dort an, wo die zwei voraus gegangenen Raritätencollections 2002 und 2004 endeten. Ingesamt 24 Songs im Zeitfenster von 1995 – 2004 entstanden, präsentieren die bekannten Markenzeichen der Band: Im klassischen Sinne Retro lastiger Hard Rock mit 70er-Faible der auf satten Kick Ass-Faktor und intensiven Groove basiert, heute schimpft es sich - High Energy Rock n' Roll.

Neben interessanten bislang nur auf Vinyl erhältlichen Eigensongkompositionen der Sorte „Disappointment Blues”, „Freeway To Hell”, „Little Miss Sweetness“; „Doggone Your Bad-Luck Soul” und „Long Gone Losers” gibt es u. a. sogar Coversongs der Insititution von MOTÖRHEAD („Speedfreak“), der Alice Cooper-Evergreen („I'm Eighteen“), auch bekommen bei „American Ruse“ ihren Stempel aufgedrückt und was wäre waschecht erdiger Rotzrock mit Punkfaible bzw. High Energy Rock ohne den Einfluss der RAMONES? „What' dYa Do?“ Das klingt im HELLACOPTERS-Gewand vom Start weg fesselnd zackig. Und warum? Weil sie es können!?! Wer diesbezüglich etwaig noch Fragen oder Zweifel hat, dem ist nicht mehr zu helfen... 9/10