NECROSEXUAL - Ready To Rubble

VÖ: 27.02.2026
(The Black Metal Arcieves Label)
Style: Thrash / Speed / Black Metal / Crossover / Hardcore / Punk
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NECROSEXUAL
8 Jahre nach ihrem Debüt kommen die Amis wieder aus dem Quark und mit dem Opener „High Times In Hell“ kommt gleich mal eine coole und abgefahrene Nummer, das klingt nach klassischem Metal, da ist Geballer mit drin und so wie das aufgebaut ist, würde ich im positiven Sinn sagen, das klingt nach „Rocky Horror Picture Show“ auf Metal Fundament. Wummernder Bass eröffnet „The Brimstone Brothel“, das dann aber auch gnadenlos drauf drischt, was das Zeug her gibt und dann wieder in Groove und Drive zu fallen. „Kiss The Knife“ stampft fett, hat einen orchestralen Part und thrasht dann volles Rohr und hat auch eine coole Atmosphäre aus den Backings. Punkige Ausmaße nimmt „Lubricator“ auf jeden Fall an, die spitzen Screams passen gut in das Gesamtbild und nach einem sanfte Part kreischt das Solo am Ende total abgespact. Das „Twilight Drifter Intermezzo“ ist ein ruhiger, aber auch düster wirkender Zwischenspieler, dem mit „All Roads Lead To Rubble“ ein rassiger Mid Tempo Stampfer folgt. Bei der „Damned Romance“ lassen sich sogar Classic Metal Linien erkennen, ansonsten ist das auch ein rassiger Nackenbrecher, was sich auch von „Nocturnal Ignition“ behaupten lässt. Mit „Hard Leather Woman“ kriegen wir noch eine klassische Heavy Metal Nummer, wo man auch mitgröhlen kann und auch, wenn die Band hier viel verwurstelt hat, geht das Album nicht immer an mich ran, von 6,9 von 10 Punkten als Resultat hat.

