GLUTTONY - Eulogy To Blasphemy

03 gluttony
VÖ: 13.03.2026
(F.D.A. Records)

Style: Death Metal

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GLUTTONY

In schöner Regelmäßigkeit von vier Jahren bringen die schwedischen Deather eine neue Platte raus und jetzt ist es mit neuem Label im Rücken wieder soweit. Dabei hat das Intro schon ein herrliches Horror Faible und dann geht es mit „All These Trees Are Gallows“ auch gleich mit druckvollem Mid Tempo los, aber es dauert nicht lange, bis uns klassischer Skandinavien Death Metal um die Ohren klatscht. Das coole Up Tempo kommt herrlich old school aus den Boxen und im Mittelpart kommen pumpende Double Bass noch mit voller Wucht dazu, was später noch in rasenden Blastbeats mündet. Mit diesem stampfenden Mid Tempo erinnert mich „Hung from Entrails“ an die good old Grave Tage, dann nimmt der track auch gerne mal Fahrt auf, aber auch ein düster dunkler Part lässt sich auch mal blicken. „Excoriation Thrall“ poltert ohne Umschweife gleich rasant los, um sich kurz im Mittelpart sacken zu lassen, damit genug Anlauf für herrliches Geballer geholt werden kann. Aus voller Fahrt lässt sich „Eulogy to Blasphemy“ in hartes Mid Tempo fallen, mit fettem Riffing kommt hier Druck auf, das ist einfach old school as fuck, wie man es mag und hier und da krieg ich auch Unleashed Erinnerungen. Schleppend, hart und verspielt gestaltet sich „Awoken in Autopsy“, um dann mit „A Face Devoured by Rats“ den von mir so geschätzten Ufta Death zu zelebrieren. „Corpses Eating Corpses“ hämmert dir im Mid Tempo einfach den Schädel ein, ein Donnerhall an Double Bass, die Riffs sägen und da werden Wände wackeln gelassen. Der zähe Beginn von „Threshold to Nonexistance“ lockt uns auf eine falsche Fährte, denn nach kurzer Zeit holen GLUTTONY die Abrissbirne raus und kloppen drauf, was das Zeug her gibt. Ein wuchtiger Deathbatzen ist“A Haunting Wordless Choir“ der sich nach und nach steigert, bis es sogar zu Blastbeats kommt, aber diese unglaubliche Wucht der Nummer ist schon stark. Von den Drums her ist der Anfang von „Immured by Rotting Corpses“ etwas an den Cannibal Corpse orientiert, doch dann kommt mein geliebter Ufta Death und das in wunderbar rohen Art. Mit „Burn“ gibt es noch ein King Diamond Cover obendrauf, aber das wirkt mit den Growls nicht, da muss der King schon selbst singen, aber die Herren machen das hier auch nicht schlecht und so kriegen sie auch starke 8,8 von 10 Punkten.

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