BARBARIC OATH - Sword, Sorcery, Vengeance

VÖ: 27.03.2026
(Caligari Records)
Style: Black / Death Metal
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BARBARIC OATH
Nach einem Demo kommt hier die erste EP der Marburger Black Deather und die legt nach dem Intro Part zu „Crom Cult“ auch barbarisch los. Hier wird wie besessen geballert, was das Zeug hält, doch nach einiger Zeit werden die Jungs auch mal technisch, schleppender und Break lastig, bevor es in fast schon Death Thrash wieder abgeht. Wie ein geölter Panzer wälzt „Sword And Sorcoerer“ erst mal zäh durch die Landschaft, bevor es mit rasendem Dauerfeuer weiter geht und es richtig Knüppel aus dem Sack gibt. Kurzes Intro, dann sägendes Riffing, bevor dann auch in „Bestial Witchery“ die Post mächtig abgeht. Im Highspeed knallt es hier schonungslos, aber auch die Breaks sind geschickt gesetzt und dad tonnenschwere Walzen kommt gegen Ende wieder auf. Der „Dragon Lord“ eröffnet mit knarzendem Bass, bevor auch hier wie wild getrümmert wird, man könnte die Mucke schon fast als War Metal bezeichnen und gegen Ende wird die Klampfe auch mal richtig kreischen gelassen. Vom eingeschlagenen Weg rückt auch „For Victory“ nicht ab, nur dass hier sogar eine gute Portion Abwechslung drin ist, sowohl in Sachen Tempo als auch bei den Vocals.
Ich muss sagen, das hier ist ein richtiges Schlachtfest mit leider etwas arg dumpfen Sound, aber das ist nur ein kleiner Kritikpunkt, denn mir ist diese EP 7,9 von 10 Punkten wert.

