IRON SLUG - Deceit and Misery

VÖ: 27.03.2026
(Road To Masochist Records)
Style: Sludge-Doom
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IRON SLUG
Mit IRON SLUG gibt ein Sludge-Doom Trio aus England seinen Vinyleinstand. Fünf Kompositionen, deren Spielzeitlänge zwischen 6:40 bis genau zehn Minuten variiert, röhren kraftvoll doomig walzend aus den Boxen. Basierend auf einem sich durch jeweils alle fünf Songs ziehendes Grundriff, angetrieben von wummernden Bassakkorden und wuchtig hämmernden Schlagzeugbeats dröhnen „Loveless Retires The Night“, „Graceless Boodes“ oder „Ritualistic Feeding“ mit viel psychedelischem Unterton aus den Lautsprechern. BLACK SABBATH sind als prägender Basiseinfluss beständig vorhanden. Gesanglich passt der threatralisch klagende Gesang von Gitarrist Will Rayner mit kehliger Stimmlage hervorragend zu dem fünf Kompositionen. 'Deceit and Misery' wurde auf's Mindeste reduziert, dadurch erzeugt es kräftig Nachhall, worauf solche von erdrückender Heavyness geprägte Alben im Regelfall abzielen, - sie sollen und wollen gehört werden.
Fazit: Sludge Doom besserer Sorte mit wuchtig rollendem Groove, gedehnt klagendem Gesang und gewaltig unter die Haut gehender Wirkung. 7,2/10

