RESURRECTED - Perpetual

04 resurrected
VÖ: 24.04.206
(Testemony Records)

Style: Brutal Death Metal / Grindcore

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RESURRECTED

Satte neun Jahre haben uns die Brutal Deather aus Duisburg nun warten lassen, um endlich dem neuen Album lauschen zu können.Gleich zu Beginn der Fliegeralarm in „Unholy Intercession“ passt zu der kurzen und drückenden Nummer, die man fast als Intro einstufen könnte. Ein anders Kaliber wird in „Human Wrath“ aufgefahren, da wird richtig zugeschlagen und geballert wie die Sau. Das Riffing geht einem verdammt geil rein und neben dem Geballer darf auch mal Luf raubendes Mid Tempo mit einfließen. „Forever Damned“ ist die nächste Nummer, die dir den Schädel total abschraubt, so granatenhart wird hier gebolzt. Wenn es dann doch mal ins Mid Tempo geht, pumpen die Double Bass voller Wucht und auch leicht thrashige Parts sind da perfekt mit drin. Die Drums kündigen für „Into Mighty Death“ schon das nächste, alles zerschmetternde Inferno an, das mich dann auch total plättet. Mitunter zähen Death Metal, Double Bass Attacken und natürlich geile Raserei machen „Sanity Is Lost“ zu einem sackstarken Track, während sich „Secomposed“ sehr technisch anhört, aber auch an Geknüppel nicht geizt. Nach ein wenig Anlauf ist „Immaculate Deception“ auf dem Weg, alles aus dem Weg zu prügeln, was nicht schnell genug in Deckung ist und hier gibt es ordentlich Knüppel aus dem Sack. Super finde ich bei „Echos Of Creation“, doch ich liebe das Geknüppel, das nah am Grindcore angekommen ist und auch hier kann man sich nur verneigen. Anfangs ist „Perpetual ja noch vertrackt, doch dann brechen RESURRECTED erneut aus und blasten alles und jeden um, während das Solo herrlich sägt. Am Ende schenken uns die Herren mit „Infernal Desire“ noch ein Malevolent Creation Cover und nach dieser Scheibe bin ich immer noch total hin und weg, so dass ich sehr gerne 9,7 von 10 Punkten gebe.