SIX FEET UNDER - Next To Die

VÖ: 24.04.2026
(Metal Blade Records)
Style: Death Metal
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SIX FEET UNDER
Ich gebe zu, dass mir so machen Alben von Chirs Barnes und seinen Kumpanen am Allerwertesten vorbei gegangen sind, aber ich hoffe, dass es wieder wird wie früher und drücke erwartungsvoll auf die Play Taste.
Der Opener „Of Approach Your Grave“ hat zwar ein sackstarkes Solo, aber rein musikalisch stampft das leider nur so vor sich hin. Der Aufbau von „Destroyed Remains“ ist das schon um Welten besser und wenn dann fein geballert wird, bin ich ganz bei der Sache. Auch die Mid Tempo Parts haben völlig massiven Druck, bevor die Drums wieder verdroschen werden und gerade das Crash Becken herrlich scheppert. „Mister Blood And Guts“ hat so einen herrlich galoppierenden Ufta Charakter und weiß ebenfalls sehr gut zu gefallen. Cooles Up Tempo, geile Double Bass, das beschert und „Mutaliated Corpse In The Woods“, ein Track mit purer Nackenbrecher Energie. Mit extrem feurigen Riffs startet „Unmistakable Smell Of Death“, das anfangs sogar Blast Beats auffährt, dann zu einem starken Mix aus Mid und Up Tempo wird. Eine recht vertracvkte Mid Tempo Nummer stellt „Wrath And Terror Takes Commad“ dar, bei der man viele Breaks eingebaut hat. Bei den „Sin Coffins“ kommt der typische SFU klar zum Vorschein und bei „Mind Hell“ paart sich Slow Death mit coolen Ufta Passagen. Viel Double Bass eröffnet „Naked And Dismembered“, was dann wieder im klassischen Mid Tempo mündet, um danach auch mal total zu ballern. Bei „Grasped From Beyond“ wird wieder die Ufta Schiene gefahren, Double Bass kommen auf und lassen die Nummer fett enden und das stampfende Mid Tempo hält „Next To Die“ auch klassisch bei. „III Wishes“ ist dann wieder extrem zäh und kann durch seinen Düsterpart auch gut Eindruck schinden.
Also diese Scheibe zählt auf jeden Fall zu den besseren SFU Veröffentlichungen, was dann auch gleich wieder 7 von 10 Punkten macht.

