SEWER ALTER - Fever Dreams Of Vengeance

VÖ: 24.04.2026)
(783punx)
Style: Death Metal / Hardcore
Homepage:
SEWER ALTAR
Nach einem Demo 2024 legen die Finnen hier ihr Debüt vor und da kommt im Opener „Landfill Sky Burial“ mal gleich ein krasser Mix aus Death Metal und Grindcore aus den Boxen geschossen, der an Härte kaum zu toppen ist. „Tachanka Driv-by“ stampft immer mal gerne mit knackig klingender Snare vor sich hin, um dann mit Knüppel Passagen die volle Härte walten zu lassen. Dieses Geballer gibt es auch in „Altar In The Sewers“ zu hören, nachdem guter Up Tempo Death das Stück eröffnet und „Fencewalkin Cheetah `“ knüppelt die meiste Zeit unaufhaltsam, um am Ende das Tempo deutlich zu drosseln. !18 And Death“ ist die nächste Grindsalve, die im Mittelpart den Groove Death ausfährt, während „Deadw8“ fast schon melodisch beginnt. Das hält aber nicht lange und die Jungs prügeln sich durchs Parkett und lassen dabei auch geschickte Breaks durchblitzen, was dem Hardcore schon nahe kommt. „Cryonaut Sludge“ beginnt sehr verspielt, dann ballert es immer wieder extrem heftig, um dann bei „Resilient like a Disease“ fett stampfenden Death Metal von der Leine zu lassen, der in Highspeed endet. Mit „Outnumbered“ geht es wieder Richtung Hardcore, doch der Death Metal kommt auch hier und da mal wieder dazu, um auch in „Slave Driver Smile“ dieses Hardcore / Death Metal Gemisch zu präsentieren. Am Ende legt „Writing On The Wall“ schon flott los, prügelt ohne Ende weiter und lässt sich dann nach und nach sacken, bis sie im Mid Tempo Death angekommen sind.
Dieses Debüt finde ich brutal stark und das macht auch brutal starke 8,5 von 10 Punkten.

