VILE DESOLATION - Annihilating The Consciousness

VÖ: 08.05.2026
(Comatose Music)
Style: Brual Death Metal
Homepage:
VILE DESOLATION
Comatose Music stehen für Brutal Death Metal, dieses Mal kommt er aus Indonesien und die Jungs legen hier nach einem Demo ihr Debüt vor.
Der Opener „Veiled In Obscurity“ hält sich lange in schleppenden Ebenen auf, doch wenn die Jugs dann mal anfangen zu trümmern, kennen sie keine Gnade und blasen alles weg. Mit „Whispers Through the Shadowed Gates“ lassen sie dann die Sau richtig fliegen und die Snare kloppt bei der Nummer fast unaufhörlich drauf und kommt knackig rüber. Die kurzen, schleppenden parts haben aber auch was für sich und auch das Geballer im „Labyrinth Of Torment“ wir dnur mit mächtigem Double Bass Gerödel untermalt. Und so geht es auch auch weiter, die Einschläge von „Shattered Reverie“ sind unbarmherzig und gnadenlos, um dieses brutale Szenario auch in „The Sinister Symphony“ fortzusetzen. Hier sind allerdings auch ein paar wohltuende Mid Tempo Passagen mit drin, um das Gemetzel aufzulockern. Das Glockengeläut als Intro zu „Dementia's Embrace“ lässt schon das nächste Massaker erwarten, dass dann auch gleich auf den Fuß folgt, gnadenlos trümmernder Brutal Death hämmert uns den Schädel ein. Mit den „Eyes Of Madness“ kommt dann etwas mehr Abwechslung auf, Ballerei, Mid tempo kloppendes Up Tempo geben sich hier die Klinke in die Hand. Massive Blast Attack, so darf man „Eternal Lunacy“ auf jeden Fall bezeichnen und „Chaos Unleashed“ macht seinem Namen alle Ehre, auch wenn hier der Mid Tempo Anteil allerdings deutlich erhöht wurde. Und siehe da, war ja klar, „Sacified In Ashes“ blastet noch mal so dermaßen in die Eingeweide, dass es die wahre Pracht ist. Die zwischenzeitlichen drückenden und stampfenden Passagen sind dabei schmückendes Beiwerk.
Alles in allem eine grundsolide Scheibe, auf die man aufbauen kann und für ein Debüt ist das schon sehr gut, was den Indonesiern auch 7,5 von 10 Punkten bringt.

