SOLEMNITY - Opus Barbaricum

05 solemnity
VÖ: 15.05.2026
(Solemnity Music)

Style: Heavy Metal


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SOLEMNITY

So, jetzt ist es endlich da, 14 Jahre haben uns die Augsburger um Sänger Sven The Axe warten lassen, bis endlich mal die neue Heavy Metal Granate kommt.
Der Opener „Nightmares From The Neighbourhood“ ist gleich mal klassischer Heavy Metal mit tonnenweise Melodien und einem Tempo, wo man schon fast von melodischem Power Metal mit Mitgröhl Passagen reden kann. Mit seinem pumpenden Metal, mit den Chören, mit den sanften Parts in „The Last Ghostrider“ ein wahres, episches Stück Metal, der Refrain ist so was von catchy, das geht runter wie Öl. Den nächsten opulenten Stampfer gibt es mit „Meat Evil Steal (A Barbecue Symphony in B minor)“ ein weiters Stück, das so was von erhaben klingt und dazu den puren Heavy Metal lebt. Die Vocals sowieso geil, der Track „Empire In The Underground“ pusht nach vorne wie die Sau, mega Riffng, mega Power, mega Song einfach und dann auch noch die rollenden Double Bass, Hammer, sag ich da nur. „Escape From The Matrix“ ist ein Track, der Nackenbrecher Garantie besitzt, das ist Heavy Metal pur, der vor Power nur so sprüht. Mit „Freya“ kommt dann eine Metalk Hymne vor dem Herrn, auch hier bin ixh einfach baff, so was von melodisch und voller Bombast, dass man gar nicht mehr davon los kommen will. Mit dem „Cheesecake“ kommt der nächste Stampfer, der einfach nur Heavy Metal pur ist, kein unnötiger Quatsch, sondern mit Melodie und stampfender Power geht es hier direkt in die Fresse. Dann zeigen die Jungs Feeling, „The Sleeper“ ist eine großartige Metal Ballade, die mit rockenden Parts perfekt angereicheert wurde. Bei „Bitch With The Blow“ hat das Banger Herz alles, geile Vocals, kerniges Riffing, pumpende Drums und wummernden Bass. Dazu Melodien, die mich im Sturm erobern und einfach nur Power, Power, Power. Nach dem kurzen Sample zum Beginn von „We Will Shine“ kriegen wir hier eine melodische Power Metal Nummer vor den Latz geknallt, die ein absoluter Gassenhauer ist. „Storm Of Steel“ macht seinem Namen alle Ehre, mit so einem Kracher kann man in die Schlacht ziehen und wird siegen., das ist hymnischer Metal der Sonderklasse und danach kriegen wir mit „The Dragon“ extrem stampfenden Metal mit aggressiveren Vocals, die da wie die Daust aufs Auge passen. Die Melodien hauen dich dabei einfach vom Hocker und das ist ein total hymnischer Track. „Drums of War (Resistance)“ schraubt mir auch einfach die Birne ab, die Power und die Melodien sind ja wie bekannt ein Hammer, aber die Dramatik, die Backings, einfach opulent wie die Sau und das ist auch ein Song, bei dem die Band ihre Musik lebt. Herrlich wie „Idiocracy“ mit seinem satten Riffing nach vorne galoppiert und dann auch noch sanfte Parts das Stück zu einem Erlebnis werden lassen, ich kann da gar nicht genug davon bekommen, wenn dann auch noch die treibenden Melodien mich total verzücken. Der „Gladiator“ macht, was er soll, er rockt wie die Sau, überzeugt mit geilen Melodien und hervorragenden Soli Parts. Der Start von „The Way To A Fortunate Wedding (by Henry VIII)“ lässt es erahnen, hier pumpen die Drums und die Vocals ohne Ende, die Riffs griffig wie die Sau und auch hier spreche ich gerne von einem Heavy Metal Highlight, das ewig im Gedächtnis bleibt. Mit „Frozen Time“ steht dann eine metallisch balladesker Song auf dem Programm und ich bin einfach geflasht von dem Album.
SOLEMNITY haben für mich hier einen Überhammer in Sachen Heavy Metal geschrieben, dem man nicht verpassen darf und dafür geb ich überzeugt 9,7 von 10 Punkten.