SAVAGE MANIA - Demonic Assault

05 savagemania
VÖ: 15.05.2026
(Fireflash Records)

Style: Thrash Metal

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SAVAGE MANIA


Zwei Singles hatten die Schweden Thrasher bisher, nun kommt ihr Debüt und da war ich gespannt, ob sie ihre Vorschusslorbeeren auch erfüllen werden. Das Intro steigert die Spannung schon mal auf jeden Fall, um bei „Undead Rebirth“ erst mal mächtig zu stampfen. Was dann aber losbricht, ist ein Thrash Metal Orkan mir völlig geil sägenden Riffs und so was von mörderisch ballernden Drums, da ist man als Thrash Fan der 80'er total von den Socken. Das Solo sägt, die Vocals herrlich aggressiv, so darf es gerne weiter gehen. Auch mit „The Face Of Death“ist Thrash pur angesagt, da kommen mir am ehesten Kreator und Slayer in den Sinn, so intensiv thrashen die Schweden hier. Der Track geht sofort auf die Überholspur und bleibt auch dauerhaft dort, dazu erneut herrliche Soli Parts, die einfach geil sägen. Der „Master Of Hell“ ist zu Beginn noch ein Mid Tempo Nackenbrecher, ballert dann aber auch schonungslos drauf, als gäbe es kein morgen mehr, um vor dem Solo noch mal fett zu walzen. Mit einem Drum Solo Part und gleich ein Solo, so ledert Remorse“ drauf los, das ist immer noch klassischer Thrash, aber mit einer total dreckiger Attitüde gezockt, der sofort Motörhead Feeling aufkommen lässt. Der „Storm Of Steel“ knallt erneut pfeilschnell aus den Boxen, das Riffing hält sich nah an Kreator auf und das klingt einfach nur wie in einem Guss. Eine weitere Salve voll in die Fresse stellt „Dath And Decay dar, da ist nic mit frickeln oder sonstigem Blödsinn, da wird rie rohe Thrash Keule geschwungen und da sind Nackenschmerzen vorprogrammiert. Der „Fasttrack“ ist eine coole Ufta Up Tempo Nummer mit ordentlich Kick Ass Potential und bei „Demonic Assault“ kreischen die Klampfen erst mal extrem. Das bleibt auch extrem, denn der Drive, den diese Nummer hat, geht sofort in den Schädel und wenn das Tempo dann noch mehr angezogen wird, das Solo sägt, dann ist hier ein weiterer Thrash Komet eingeschlagen.
Schade, dass die Platte nur knapp 27 Minuten Laufzeit hat, aber so einen Thrash Hammer sollte man auf keinen Fall verpassen. Mit diesem Album ist die Zukunft des Thrash ganz klar gesichert und das Album wird noch sehr häufig bei mir rotieren, was in Summe dann auch 9 von 10 Punkten macht.

 

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