KERRY KING - From Hell I Rise Deluxe

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VÖ: 19.06.2026
Reigning Phoenix usic)

Style: Thrash Metal

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KERRY KING


Vor zwei Jahren kam dieses Debüt Album des Slayer Saitenhexers heraus und die Welt stand mit offener Kinnlade da, was Kerry und Phil Demmel an den Klampfen, Basser Kyle Sanders und Drummer Paul Bostaph mit Sänger Mark Osegueda so anstellen werden. Das instrumentale „Diabolo hat auf jeden Fall extreme Slayer Schlagseite gehabt und wer es noch nicht gelesen hatte, hier kann man das Review von damals gerne noch mal nachlesen.
Das besondere an dieser Deluxe Packung ist aber, dass hier einige Stücke als Bonus drauf gepackt wurden, bei denen der Meister King selbst ans Mikro geht und der erste Song davon ist „Crucifiation“. Hier fällt sofort auf, dass Kerry eine im Gegensatz zu Mark ein tieferes Organ hat. Das kommt bei der meist flotten Nummer derb und cool rüber, ohne Mark's Leistung schmälern zu wollen. Beim Titelstück mit Kerry's Stimme bin ich der Meinung, dass er fast schon nah an Tom Araya ran kommt, sein Riffing ist wie immer fett und die Nummer kickt einfach immer noch wie die Sau. Bei dem rotzig kickenden „Two Fists“ lässt Kerry auch mal die dreckige Seite raus und die Nummer tritt einfach in den Arsch. Mit „Rage“ kommt ein purer Thrasher und wenn Mark vielleicht mal keine Lust mehr hat, Kerry kann da locker übernehmen, ohne dass ich mir das wünschen würde. Der leichte Hardcore Slang kommt mit Kerry's Stimme geil rüber und „Trophies Of The Tyrant, das ein Mid Tempo Nackenbrecher mit genialen Soli Passagen ist, kommt Kerry am Mikro fast angepisst rüber.
Für mich war das Debüt mit 9,9 Punkten ein wahres Brett, jetzt hat Kerry das Fitzelchen noch drauf gepackt und so gibt es eine glatte 10 von 10 Punkten

 

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