DECEPTOR - Reign of Terror


VÖ: 21.08.2026
(Dying Victims Productions) 

Style: Old School Thrash mit einer Brise Death Metal 

Homepage: 
DECEPTOR 

DECEPTOR aus Raleigh, North Carolina, gehören zu der jungen Garde aktiver Thrashkapellen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, den Oldschoolspirit der späten 80er bis Früh90er einfangend, zurückzuholen. 2022 gegründet, gingen diesem Albumdebüt Demo, zwei Singles und die Vorgeschmack auf das kommende Studioalbum liefernde 'Bathed in Blood'-EP (inklusive dem SEPULTURA-Cover „Troops of Doom“), voraus. Da geht es bei aggressiv rohen Presslufthämmern der Sorte „Whammer“ oder „Street General“ bei dem North Carolina-Trio durchweg im Frequenzbereich zwischen US- und Euro-Thrash/Deathacts liegendstumpf zur Sache, was anderen Bands an Ruppigkeit fehlt, gibt’s bei DECEPTOR hinreichend zur Genüge. DEMOLITION HAMMER, GORGUTS, PROTECTOR, RIPPING CORPSE, early SODOM und WHIPLASH können als Referenzen genannt werden.

In der Besetzung Preston Lanier (Gitarre) Gabe Earley (Bass. Gesamg) und Andrew Harper (Drums) teil das rabiate US-Thrash Trio aus Raleigh (North Carolina) deftig brutal zu Werke gehend Rundschläge nach allen Seiten aus. Da meinereiner der Kategorie Fans angehört, die Oldschool Thrash Metal rauh kantig ungeschliffen roh, ruppig derbe brutal auf's Geweih statt aalglatt bevorzugen, kann ich dem viel essentielles Flair aussendenden Tonträger einschließlich dahinter stehend beschlagenen Trio in der Tat etwas abgewinnen.

DECEPTOR aus Raleigh, North Carolina, gehören zu der jungen Garde aktiver Thrashkapellen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, den Oldschoolspirit der späten 80er bis Früh90er einfangend, zurückzuholen. 2022 gegründet, gingen diesem Albumdebüt Demo, zwei Singles und die Vorgeschmack auf das kommende Studioalbum liefernde 'Bathed in Blood'-EP (inklusive dem SEPULTURA-Cover „Troops of Doom“), voraus. Da geht es bei aggressiv rohen Presslufthämmern der Sorte „Whammer“ oder „Street General“ bei dem North Carolina-Trio durchweg im Frequenzbereich zwischen US- und Euro-Thrash/Deathacts liegendstumpf zur Sache, was anderen Bands an Ruppigkeit fehlt, gibt’s bei DECEPTOR hinreichend zur Genüge. DEMOLITION HAMMER, GORGUTS, PROTECTOR, RIPPING CORPSE, early SODOM und WHIPLASH können als Referenzen genannt werden.

In der Besetzung Preston Lanier (Gitarre) Gabe Earley (Bass. Gesamg) und Andrew Harper (Drums) teil das rabiate US-Thrash Trio aus Raleigh (North Carolina) deftig brutal zu Werke gehend Rundschläge nach allen Seiten aus.Da meinereiner der Kategorie Fans angehört, die Oldschool Thrash Metal rauh kantig ungeschliffen roh, ruppig derbe brutal auf's Geweih statt aalglatt bevorzugen, kann ich dem viel essentielles Flair aussendenden Tonträger etwas abgewinnen.

Mit ziemlich knapper Gesamtspielzeit feuern DECEPTOR ein brutal auf die Glocke hauend beissend aggressives Brett raus, dessen Inhalt sich amtlich gewaschen hat, obwohl der Inhalt keineswegs neu ist dosiert das Trio angeführt von Sänger/Bassist Gabriel Earley seine Stilwechsel von groovend bis Temposteigernd angemessen.

Nur 32 Minuten Spielzeitvolumen reichen für diesen Tonträger vollständig aus, zumal dieser handwerklich gar nicht schlechten Scheibe aller Härte und Rohheit zum Trotz des Öfteren das entscheidende Quäntchen Wiederkennungswert fehlt, um zielsicher auf dem Grünfeld inmitten höherer Bewertungsregionen zu landen.

Fazit: Knüppel Thrash/Death-Fans mit Hang zu schweren Abrisskommandos Marke DEMOLITION HAMMER, GORGUTS, POSSESSED, RIPPING CORPSE, SODOM und WHIPLASH kriegen somit eine volle Packung auf den Latz! 7/10