STATIC ABYSS - The Dying Hunt

VÖ: 28.08.2026
(Peaceville Records)
Style: Death / Doom Metal
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STATIC ABYSS
Die beiden Autopsy Musiker Chris Reifert (Drums und Vocals) sowie Greg Wilkinson (Guitar, Bass) haben sich zum dritten Mal zusammen getan, um eine neue Death / Doom Platte raus zu feuern. Mit „Skull Blasted“ geht es auch sofort bastend los, das ist rasender Death Metal mit teils herrlich abgedrehten Riffs und coolem Ufta Beat. „Lobobtomized At Last“ stampft fett los, wird aber immer wieder von feinen Prügelsalven aufgewertet und auch der typische US Up Tempo Death darf nicht fehlen, um den Song ganz zäh ausklingen zu lassen. Mit Groove und Technik eröffnet „The Dying Hunt“, doch dann lassen sich die Herren ganz wit sacken und sie landen im zäh kriechenden Doom Sektor, woraus dann mit Double Bass Gewitter es etwas im Tempo bergauf geht. Dazu kommt noch eine richtig rotzige Attitüde, die dem Ganzen die Krone aufsetzt. Die „Wall Of Delusion“ ist ein geiler Mix aus Raserei und Ufta Drive, dem mit „Once A Cop (Always A Cop)“ eine zypische UD Death Up Tempo Nummer folgt, die auch feines Geballer als auch herrlich schräge Riffs zu bieten hat. Bei „Bleeding In The Fog“ bewegen sich STATIC ABYSS wieder nah am Doom, doch dann bricht überraschend eine Ballerei los, die sich gewaschen hat und über Ufta Parts geht es gegen Ende wieder sehr zäh zu. Ich werd verrückt, „Sinew Leech“ hat im Grunde klassische Heavy Metal und Doom Linien, doch wenn Chris hier in Prügelei ausbricht, reißen alle Dämme und auch „Forever Nowhere“ stampfr recht stark, doch dann ballert Chris wieder wie von der Tranatel gestochen und bläst alles weg. Flott und rotzig, dann volles Geblaste, das ist in „Defleshed And Forlorn“ stark vereint, und wie, da kracht es permanent. „Volcanic Womb“ geht sofort im Vollgas ab, wird aber immer wieder von Ufta Drive unterbrochen und auch stampfende Parts sind da mit drin, bevor es in doomige Abgründe hinunter geht. Am Ende ist „Darkness At The End Of The Light“ im Grunde eine zähe und schleppende Nummer, doch Chris kann es nicht lassen und Chris haut auch mal eine kurze Blast Salve raus.
Das ist US Death Doom wie er sein soll, brutal zäh, aggressiv und voller Wucht, so dass hier auf jeden Fall 8,8 von 10 Punkten fällig werden.

