LEPER COLONY - Back To Primal Sludge

VÖ: 09.10.2026
(Testmony Records)
Style: Death / Thrash Metal
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LEPER COLONY
Mit Rogga Johansson und Marc Grewe ( Ex-Morgoth) habt die Band zwei Death Metal Urgesteine in ihren Reihen und da merkt man auch klar an der Qualität. Den Beginn macht „Madness Is A Kingdom“ und da drückt es mit suastarken Breaks erst mal extrem fett, bevor der Drive übernimmt und Stimme von Marc ist einfach unverkennbar. Dazu noch ein herrlicher Knüppelpart und schon passt das wie die Faust aufs Auge. „These Blades“ haben sofort Feuer unterm Hintern und es geht hier schnurstracks voll nach vorne, das ist Death Metal mit starkem Groove und ordentlich Power. Bei dem massiv walzenden „Death Soul Consortium“ kommt mir öfter mal Bolt Thrower in den Sinn, aber auch einen geilen Kick Ass Faktor hat man hier auf jeden Fall. In dem abwechslungsreichen „Thrown To The Pigs“ haben LEPER COLONY sogar ansatzweise Melancholie in dem von Breaks durchzogenen Song, der aber auch erneut massiv Druck auffährt. Mit einigem mehr an Speed, aber auch geschickten Breaks knallt „Back To Primal Sludge“, hier und da rollen massiv die Double Bass, doch mit dem Solo geht es straight nach vorne. Druck, Power und massive Schwere fährt „Flesh Grater“ auf, um dann auch mal ein paar schnellere Parts einzuflechten. Absolut geil, wie beim „Seelenjäger“ neben dem massiven Death Gewand auch mal herrlich knüppelnde Parts mit aufkommen und das Stück zertrümmert mir perfekt den Schädel. „Harness The Undead“ bietet alles für Death Maniacs, brutal hohes Tempo, geile Breaks und massive Power geben sich hier die Klinke in die Hand. Bei „Beneath The Fat And Gristle“ kommt der typische Rogga Elch Tod glasklar durch und auch die Baller Parts sind hervorragend und so kann man am Ende der Platte eindeutig sagen, dass dieses Album 8,5 von 10 Punkten verdient hat.

