CORDYCEPS CORPSE - Perverse Craving For Rotting Corpses

VÖ: 09.10.2026
(Gore House Productions)
Style: Brutal / Slam Dearh Metal
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CORDYCEPS CORPSE
Auf ihrem Debüt Album hat Nani Porter noch alles selbst gemacht, jetzt ist Drummerin Leah noch dazu gekommen und nachdem mir das erste Album noch recht gut gefallen hat, war ich gespannt, ob es hier noch besser wird. Ich sag es vorweg, ich bin entsetzt, zwar beginnt „Perverse Craving for Rotting Corpses“ wie es sich für Brutal / Slam Death gehört mit einem Sample, doch was dann kommt, lässt mich nur den Kopf schütteln. Die Riffs und die Growls von Nani sind ja noch gut, aber beoi dem Drum Sound rollen sich die Fußnägel hoch, die Snare klingt, alss hätte man da eine Blechdose genommen und das ist so was von drucklos. Die Slam Parts kann man hören, sind aber auch im Sound recht blutleer und im allgemeinen ist der Sound so dünn, dass es auf keine Kuhhaut geht. Das wird auch in „Forced Out of Existence“ nicht besser, rein musikalisch ja o.K., aber wenn es „knüppelt“, klingt das wie ein einziger Brei, nur die Squeals können hier bei mir punkten. Cool finde ich es schon, wie eine Lady wie bei „Thoracic Bifurcation“ gurgeln und squealen kann, aber wenn ich den Sound höre, könnte ich einfach weg laufen.
Ich möchte das Ganze an dieser Stelle auch abkürzen, denn rein vom Songaufbau sind die Stücke in Ordnung, der Sound ist sozusagen einfach scheiße und mit noch nicht mal 25 Minuten Laufzeit ist das arg wenig für ein Full Lengh Album. Ich habe viel erhofft und bin leider bitter enttäuscht, so dass es hier auch nur 4 von 10 Punkten gibt.

