SAVAGE GRACE - Underworld

VÖ: 23.10.2026
(Back On Black)
Style: Heavy / Speed Metal
Homepage:
SAVAGE GRACE
Zwei Hammer Alben 1985 und 1986, dann 2023 die Rückkehr und nun steht das neue Album der Heavy Speedster mit neuem Sänger Sebastian Hauser auf dem Plan und da rockt „White Trash White Heat“ sofort in klassischer Heavy Metal Manier nach vorne, ordentliches Tempo, geiles Solo und vor allem geradlinig und wie in den 80'ern. So geht es auch weiter, in der „Underworld“ kriegen wir einen fulminanten Headbanger serviert, der einfach nur köstlich rockt und dabei dank den Screams auch in gewisser Weise ein King Diamond Feeling verbreitet und mich mit den Soli voll abholt. Bei den „Three Ways To Heaven“ kommt sogar 80'er Stadion Feeling auf, so knackig und total old school kommt hier unser geliebter Metal aus den Boxen. Voll vor den Latz geht auch „Destiny Devour“ und die catchy Melodien beißen sich bei mir sofort fest und gehen mir nicht mehr aus den Ohren, um danach bei „Vsalley Of Fire“ wieder das volle Stadion Feeling zu produzieren. Bei „Way Back From Love“ hätte ich nicht gedacht, dass es sich bei so einem Titel um eine richtig speedig rockende Nummer handelt, aber die geht geil nach vorne ab und der „Bad Day In Hell“ kickt dir rockend in den Arsch und hat wieder so ein richtig geiles Solo an Bord. Einen amüsanten Zwischenspieler fahren die Herren mit „Have A Good Time All The Time“ auf, um dann mit „Hard Times In Hoolywood“ mit viel Double Bass abzurocken wie die Sau. Das Stück ist für jede Metal Party wie geschaffen und das trifft nach dem Sample Beginn auch hundert Prozent auf „On The Run“ zu. Im Refrain ist „Love Never Comes When You Want It To“ melodisch gehalten, in den Strophen ist das Stück verspielt gehalten und wieder sägt das Solo so herrlich. Am Ende kommt noch mal mehr Fahrt auf, den „Magic By Day Tricks By Night“ ist melodischer Speed vor dem Herrn und so kann man sagen, wo SAVAGE GRACE drauf steht, ist auch SAVAGE GRACE drin und das sind klare 8 von 10 Punkten.

