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BLACK OAK ARKANSAS - "The Wild Bunch"


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VÖ: n. b.
(Music Avenue)

Homepage:
www.blackoakarkansas.bigstep.com

Mit Black Oak Arkansas sind jetzt mal die Oldies an der Reihe, geht doch die Bandgeschichte bis auf das Jahr 1971 zurück, als die Band ihr selbstbetiteltes Debütalbum veröffentlichte. Seitdem tauchten in der Bandhistory immer wieder Namen auf, die in späteren Jahren, teils in anderen Genres, beachtliche Erfolge feiern konnten, wie z.B. Tommy Aldridge, der das legendäre Ozzy Osbourne Line Up komplettierte. Sänger Jim Dandy wurde sogar als Ersatz für Ian Gillan, der bei Black Sabbath einstieg, gehandelt.

Mit „The Wild Bunch“ legen BOA ein Album vor, das zwar mit aktuellen technischen Mitteln und dem daraus resultierenden fetten Sound aufwartet, jedoch effektiv mindestens 30 Jahre zu spät kommt. Zwar muss ich den Musikern bestätigen, dass sie mit Spaß und Freude dabei sind und auch durchaus ihre Instrumente beherrschen, jedoch kann mich das auf dem Longplayer nicht wirklich vom Hocker reißen. Live mag die Mucke mit Sicherheit gut rüberkommen, auf dem Album ist aber leider recht schnell Schluss mit Lustig, da vor allem der nasale Gesang von Jim Dandy Mangrum spätestens nach dem fünften Song nervt.

Fazit:
Southern Rock der Qualität von Lynnard Skynnard oder Molly Hatchet sucht man hier vergeblich.

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